Filmfestival Cannes: Goldene Palme für schwedische Satire

Filmfestival Cannes: Goldene Palme für schwedische Satire

Filmfestival Cannes: Goldene Palme für schwedische Satire

Den Preis für die beste Schauspielerin erhielt Diane Kruger für ihre Rolle in dem NSU-Drama Aus dem Nichts von Fatih Akin. Filmfests von Cannes begonnen. Trotz des Knatsches 2014 um sein Armenien-Drama "The Cut", das schließlich in Venedig und nicht in Cannes lief, ist der deutsche Filmregisseur nun wieder zurück auf dem weltgrößten Festival - und vielleicht reicht es diesmal für mehr, die Goldene Palme.

Der Regisseur Fatih Akin hat mit seinem neuen Film nach eigenen Worten das Phänomen NSU verarbeitet.

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Beim Einsteigen sei es zu Missverständnissen gekommen, da der Rest der Crew die Entscheidung des Piloten noch nicht gekannt habe. Nun sollen Passagiere auf einem Air Berlin-Flug die Crew gehindert haben, mit einem Loch im Rumpf der Maschine abzuheben.

Die Goldene Palme für den besten Kurzfilm ging an die chinesische Produktion "A Gentle Night" von Qiu Yang. Sie spielt darin eine Mutter, die bei einem rechtsextremen Anschlag Mann und Kind verliert. Sie schultert diesen Film und war selten besser, intensiver zu sehen als in ihrer ersten deutschsprachigen Filmrolle. Regisseur Ruben Östlund zeigte sich bei der Preisverleihung am Sonntagabend überrascht von der Auszeichnung mit dem Hauptpreis. Damals gewann Barbara Sukowa für Margarethe von Trottas "Rosa Luxemburg". Der Preis der Jury ging an den Film des russischen Regissseurs Andrej Swjaginzew, "Loveless".

Jury-Mitglied Jessica Chastain freut sich mit US-Schauspieler Joaquin Phoenix, der als bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Selten hinterließ die 40-Jährige einen stärkeren Eindruck - spannend ist dabei auch, dass Kruger hierfür das erste Mal auf Deutsch drehte.

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Trotzdem sei es für die Untersuchungsbehörden möglich, auch gegen jemanden Anklage zu erheben, der nicht ein solches "Target" ist. Rechtsexperten zufolge könnte das, wenn es zutrifft, den Verdacht einer Rechtsbehinderung durch den Präsidenten untermauern.

Die Auszeichnung für das beste Drehbuch verlieh die Jury an zwei Filme: Die Griechen Giorgos Lanthimos und Efthimis Filippou gewannen mit dem Psychothriller "The Killing of a Sacred Deer" mit Nicole Kidman und Colin Farrell - während die Schottin Lynne Ramsay für ihren Thriller "You Were Never Really Here" ausgezeichnet wurde. Eines der Mitglieder ist die deutsche Regisseurin Maren Ade, die im vergangenen Jahr mit "Toni Erdmann" selbst im Wettbewerb lief.

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Die Überraschungen: Sergio Pérez (MEX) und Esteban Ocon (FRA) pilotierten ihre Force-India-Autos auf die Ränge vier und fünf. Runde an die Box ab und Sainz versuchte nach dem Reifenwechsel, noch Ausgangs der Boxengasse am Haas-Renner vorbeizuziehen.

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