Nach der Trennung vom BVB: Tuchel bedankt sich bei Fans

Borussia Dortmund zog wenig später mit einer 188 Wörter langen Pressemitteilung nach: Die Trainersuche beim Bundesligisten, der in der kommenden Saison auch dank Tuchel Champions League spielt, ist damit eröffnet. Der frühere Mainzer Trainer sei sehr speziell und offenbar nicht an einem intensiven Austausch mit seinen Kollegen interessiert.

Thomas Tuchel bedankte sich bei den Fans für den Zuspruch. Es geht immer auch um grundlegende Werte wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikationsfähigkeit, um Authentizität und Identifikation. Das angespannte Verhältnis von Tuchel zu Spielern soll den Ausschlag für die Trennung gegeben haben.

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Wolfsburg hatte am Montagabend durch einen 1:0 (0:0)-Rückspielsieg in der Relegation den Klassenerhalt gesichert. Der Verteidiger verlässt laut einem Medienbericht Hertha BSC und schliesst sich dem Team von Andries Jonker an.

Borussia Dortmund wolle in Zukunft keine genaue Erklärung mehr zu dieser Causa abgeben.

Die Misstöne ließ auch der ersehnte Gewinn des DFB-Pokals mit dem 2:1 am vergangenen Sonntag im Finale gegen Eintracht Frankfurt nicht verstummen. Höhepunkt des Konflikts zwischen Tuchel und dem Verein: Nach dem Pokalsieg stellte sich Kapitän Marcel Schmelzer öffentlich vor Nuri Sahin, den Tuchel gar nicht erst für den Kader nominiert hatte. "Wir stehen hinter ihm". Die Entscheidung sei nach einem Gespräch am Dienstag gefallen, teilte der BVB mit. "Es wurde berichtet, ich hätte in der Kabine die Vertrauensfrage gestellt".

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Der Wachwechsel vor dem Buckingham-Palast in London wurde für Mittwoch abgesagt, um Personal für anderen Aufgaben freizustellen. Mai 2017, 08.26 Uhr: Nach dem Anschlag von Manchester mit 22 Todesopfern hat die Polizei zwei weitere Männer festgenommen.

Auf tz.de lesen Sie alle Entwicklungen um die mögliche Entlassung von Thomas Tuchel und seine potentiellen Nachfolger als BVB-Trainer. Für die Anleger war die Nachricht Experten zufolge keine große Überraschung.

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Beim Aufenthalt in Frankreich vor genau 300 Jahren begründete Peter der Große die diplomatischen Beziehungen beider Länder. Macrons Bewegung "En Marche!" beschuldigte Moskau, über Medien wie RT (Russia Today) in den Wahlkampf einzugreifen.

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