Auch Disney-Chef schmeißt Beratertätigkeit für Trump hin

Auch Disney-Chef schmeißt Beratertätigkeit für Trump hin

Auch Disney-Chef schmeißt Beratertätigkeit für Trump hin

Trumps historische Entscheidung, das Pariser Klimaschutzabkommen zu kündigen, hat nicht nur in der Politik ein verheerendes Echo hervorgerufen. Technologiefirmen wie Intel, Hewlett-Packard und Tesla sowie große Lebensmittelkonzerne und Kleidungsunternehmen unterzeichneten den Brief. Die Firmen unterstrichen, sie fühlten sich dem Klimaschutz weiterhin "zutiefst verpflichtet".

Zuvor hatten mehrere Tech-CEOs vor den möglichen Folgen für die US-Wirtschaft gewarnt. "Sich vom Ziel einer emissionsarmen Wirtschaft zu verabschieden, setzt den amerikanischen Wohlstand aufs Spiel".

"Rock am Ring" geht nach Terroralarm weiter
Alle Besucher wurden gebeten, das Gelände kontrolliert und ruhig in Richtung Ausgänge und Campingplätze zu verlassen. Die Polizei unterbrach das Festival aus Sorge davor, dass verdächtige Gegenstände eingebracht werden würden.

"Der Klimawandel ist real, das Pariser Abkommen aufzukündigen, ist weder gut für Amerika noch für die Welt", twitterte Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk kurz nachdem US-Präsident Donald Trump seinen Plan, aus dem Weltklimavertrag auszusteigen, ausgeführt hatte. Hunderte US-Unternehmen kritisierte Trump in einem offenen Brief für seine Entscheidung.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg schrieb, der Austritt aus dem Klimaabkommen sei "schlecht für die Umwelt, schlecht für die Wirtschaft und riskiert die Zukunft unserer Kinder". GM-Chefin Mary Barra bleibt dagegen vorerst dem Präsidenten treu.

Festival "Rock am Ring" wegen Terrorgefahr unterbrochen
Als Höhepunkt am Eröffnungstag hatte der Auftritt der Band Rammstein gegolten, der am späten Abend (22.30 Uhr) beginnen sollte. Zehntausende Besucher verließen innerhalb kurzer Zeit geordnet und ruhig das Festivalgelände, wie der Veranstalter berichtete.

Scharfe Kritik kam auch vom Bürgermeister der früheren Stahlstadt Pittsburgh, Bill Peduto. Ob die USA, wie von Trump gewünscht, einfach aus dem Vertrag aussteigen können, ist aber fraglich. Darin werden Gründe genannt, weshalb ein Ausstieg aus dem Pariser Abkommen den wirtschaftlichen Interessen des Landes entgegenstehe. Trump hatte zuvor in seiner Rede erklärt, er sei gewählt worden, um die Bürger von Pittsburgh zu vertreten, nicht die von Paris. Das Pariser Abkommen war 2015 von 197 Staaten unterschrieben worden, nur Syrien und Nicaragua sind nicht Teil des Vertrags.

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Die Bundeswehr hat dort Aufklärungsflugzeuge für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien stationiert. Die Bundesregierung bezeichnete die Entscheidung, die Abgeordneten nicht einreisen zu lassen, als "absolut inakzeptabel".

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