ROUNDUP 2: Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Thomas Tuchel

ROUNDUP 2: Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Thomas Tuchel

ROUNDUP 2: Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Thomas Tuchel

Borussia Dortmund hat sich von Trainer Thomas Tuchel getrennt.

Trainer Thomas Tuchel hat sich einen Tag nach der Trennung vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund für die positiven Rückmeldungen bei den BVB-Fans bedankt. Der Verein gab am Dienstag die Trennung vom 43-Jährigen bekannt. Seit Wochen wird Lucien Favre als Wunschnachfolger Nummer eins gehandelt.

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Die einseitige Kritik kann Meinking überhaupt nicht verstehen und beschwert sich über die Doppelmoral Watzkes. Aber "es kann natürlich auch das Ausland sein".

Favre steht noch bis Juni 2019 beim französischen Erstligisten unter Vertrag. Weitere Kandidaten könnten der frühere BVB-Spieler Paulo Sousa (AC Florenz) und David Wagner sein. Dortmund gewann in der Meisterschaft seit dem Attentat 14 von 18 möglichen Punkten und qualifizierte sich als Dritter direkt für die Gruppenphase der Champions League. "Wir haben in der gegenwärtigen personellen Konstellation leider keine Grundlage mehr für eine auf Vertrauen ausgelegte und perspektivisch erfolgreiche Zusammenarbeit gesehen". Auch das Verhältnis zwischen Tuchel und seinen Spielern soll angespannt gewesen sein, womöglich der ausschlaggebende Grund für die Beendigung der Zusammenarbeit.

Einer seiner größten Erfolge: Den Gewinn des DFB-Pokals gegen Eintracht Frankfurt.

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Diese waren von der US-Regierung angemahnt worden, um der Forderung Trumps nach höheren Militärbudgets Nachdruck zu verleihen. Dem jahrelang verhandelten Freihandelsabkommen zwischen beiden Seiten (TTIP) werden kaum noch Chancen auf Erfolg eingeräumt.

Bielefeld (ots) - Rein sportlich betrachtet ist Thomas Tuchel beim BVB über fast jeden Zweifel erhaben. Nuri ist ein toller Fußballer, ein toller Mensch.

Januar 2016 In letzter Minute platzt die Verpflichtung des Spaniers Oliver Torres. Noch vor seinem nun ehemaligen Verein bestätigte der Fußballlehrer seinen Abschied. Seither gehen sich die beiden Streithähne aus dem Weg. Trotz des Streits wird Mislintat zum "Leiter Profifußball" befördert. Reus sei aufgestanden und habe im Namen der Mannschaft dem Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gesagt: "Ich halte es für falsch, dass wir heute Abend spielen". Vor allem der Verlust von Mchitarjan zu Manchester United verärgert Tuchel. Januar 2017 Tuchel deutet an, erst spät in den immerhin zehn Millionen Euro teuren Transfer des schwedischen Talents Alexander Isak eingeweiht worden zu sein. "Das ist unabdingbar. Der Eindruck, den wir in den vergangenen Monaten in der Öffentlichkeit gemacht haben, war untypisch für uns", sagte er: "Was wir nicht brauchen, sind gegenseitige Beurteilungen und Bewertungen, wer welche Fehler gemacht hat".

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Die drei von der Polizei erschossenen Attentäter trugen offenbar Westen, die so aussahen, als würden sie Sprengstoff enthalten. Erst vor wenigen Tagen hatte ein Selbstmordattentäter nach einem Konzert in Manchester 22 Menschen mit in den Tod gerissen.

Die "Zeit" hatte von einem Wortwechsel zwischen Reus und Watzke vor dem Champions-League-Spiel des BVB gegen AS Monaco berichtet. Tuchel und einige BVB-Profis äußern scharfe Kritik an der Neuansetzung. Kurz darauf antwortete Watzke in einem Interview mit der Zeitung "Der Westen" auf die Frage, ob zwischen ihm und Tuchel ein Dissens sichtbar geworden sei: "Das ist so, ja".

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