Borussia Dortmund: "Schade, dass es nicht weitergeht - Thomas Tuchel bedauert"

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Borussia Dortmund: "Schade, dass es nicht weitergeht - Thomas Tuchel bedauert"

War der Trainer intern derart schwierig? "TT #neuland". Noch ist ungeklärt, ob der Account tatsächlich von dem Trainer von Borussia Dortmund stammt.

Das Verhältnis zwischen Tuchel, der den BVB am 1. Juli 2015 übernommen hatte, und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke galt als zerrüttet. Entsprechend empört sind die Fans auf Twitter. Zur Nachfolge-Regelung gab es am Mittwoch indes wenig Erhellendes. Ob der seit einiger Zeit gehandelte Lucien Favre wirklich erster Anwärter ist, bleibt offen. Auch Niko Kovac (Frankfurt) und Peter Bosz (Amsterdam) werden als mögliche Alternativen gehandelt.

Doch die "Süddeutsche Zeitung" schreibt zum Tuchel-Aus: "Unterschätzt wurde in dem Konflikt bisher auch, dass vor allem Sportdirektor Michael Zorc seit fast einem Jahr mit Tuchel keine Arbeitsgrundlage mehr sah". "Wir bedanken uns bei Thomas Tuchel und seinem Trainerstab für die sportlich erfolgreiche Arbeit", hieß es in der Mitteilung von 13.20 Uhr knapp.

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Bei den geheimen Dokumenten geht es um einen Bericht über russische Beeinflussungs-Versuche auf die US- Wahl 2016. Trump steht wegen möglicher illegaler Kontakte seines Wahlkampfteams nach Moskau massiv unter Druck.

Zu den Hintergründen der Trennung wollte sich der BVB nicht äußern, betonte aber.

Dass es auch ein Zerwürfnis zwischen Watzke und Spielern gegeben habe, bestritt Reus energisch.

Die "Zeit" hatte zuvor von einem "Wortwechsel" zwischen Reus und Watzke vor dem Champions-League-Spiel des BVB gegen AS Monaco berichtet. Als Reaktion habe sich erst Gonzalo Castro zu Wort gemeldet und Reus' Sicht unterstützt, schließlich auch drei weitere Spieler. "Das ist kein frommer Wunsch, sondern das erklärte Ziel".

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In dem an die Fans und Mitglieder des Clubs gerichteten Schreiben führte Watzke weiter aus: "Es geht bei der Wahrnehmung von Führungsverantwortung, und da unterscheidet sich Borussia Dortmund letztlich keineswegs von jedem anderen Sportverein oder Unternehmen, nicht ausschließlich um das Ergebnis". Reus und Castro gehörten beim betreffenden Hinspiel nicht zum Aufgebot. Einzig die von Favres Klub Nizza verlangte Ablöse in Höhe von fünf Millionen Euro soll dem Wechsel noch im Weg stehen. "Ich kann mir das vorstellen - aber nicht jetzt", so Nagelsmann. Zumindest der kommende Europa League-Teilnehmer Stöger erteilte den angeblichen Avancen aus den Ruhrgebiet bereits gegenüber dem ‚kicker' eine Absage: "Es macht keinen Sinn, sich mit etwas zu beschäftigen, wo nichts dahinter ist". Gerüchten zu Folge soll der Erfolgstrainer, der im Moment bei OSG Nizza angestellt ist, sehr interessiert sein, was fehlt ist die Freigabe seines französischen Arbeitgebers.

Zuvor hatte Thomas Tuchel der "Bild" gesagt: "An der Kürze der Saison-Analyse kann man sich denken, wie es ausgegangen ist".

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