Militärmaschine mit 122 Menschen in Myanmar vermisst

Militärmaschine mit 122 Menschen in Myanmar vermisst

Militärmaschine mit 122 Menschen in Myanmar vermisst

Teile des Flugzeugs wurden im Meer entdeckt.

Ein Militärflugzeug mit 116 Insassen wird seit Mittwoch in Myanmar vermisst.

Yangon. Eine vor der Küste Myanmars vermisste Militärmaschine ist offenbar abgestürzt.

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Die Nachrichtenagentur AFP meldet, Teile des Flugzeugs seien rund 218 Kilometer von Dawei entfernt in der Andamansee gefunden worden. An Bord befanden sich nach neuen Angaben der Armee 120 Menschen. Obwohl aktuell Regenzeit ist, sei das Wetter zur Unglückszeit gut gewesen. Das Flugzeug verschwand nach Angaben des Militärs im Südosten des Landes aus ungeklärter Ursache von den Radarschirmen.

Militärchef General Min Aung Hlaing bestätigte auf Facebook, dass die Maschine vermisst wird. Demnach war das Flugzeug aus dem Südosten von Myanmar auf dem Weg in die ehemalige Hauptstadt Rangun.

Die Flugroute von Myeik in die frühere Hauptstadt Rangun führt über das Meer. Schiffe und andere Flugzeuge seien an der Suche nach dem Wrack beteiligt. Der letzte Kontakt zu der Maschine soll bestanden haben, als sie auf etwa 5500 Meter Höhe war. Gestartet war das Flugzeug in der Stadt Mergui (auch Myeik), nahe der thailändischen Grenze.

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Ein anderer sagte der Zeitung "La Stampa": "Wir sind über die Leute gerannt, die am Boden lagen". Medien berichteten von umgefallenen Absperrgittern und Menschen, die "Bombe" gerufen hätten.

Die Propellermaschine vom Typ Shaanxi Y-8 basiert auf einer Baureihe der älteren sowjetischen Antonow-Maschinen. Sie ist erst seit März 2016 im Dienst der myanmarischen Armee.

Bei den Passagieren handelt es sich nach Angaben der Armee um Soldaten sowie Familienmitglieder. Myanmar war wegen seiner Militärjunta bis 2001 ein halbes Jahrhundert lang isoliert - die meisten Flugzeuge, darunter auch die Unglücksmaschine, hat das Land deshalb aus China gekauft. Nach Jahrzehnten der Militärdiktatur hat sich das Land geöffnet.

Seit vergangenem Jahr wird die Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi geführt, die während der Militärherrschaft viele Jahre in Hausarrest sass.

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