Türkei baut militärische Zusammenarbeit mit Katar aus

Türkei baut militärische Zusammenarbeit mit Katar aus

Türkei baut militärische Zusammenarbeit mit Katar aus

Angaben zur konkreten Zahl der zu stationierenden Soldaten oder zum Zeitpunkt der Stationierung sind in dem Abkommen bislang nicht enthalten. Aus der Türkei kommt hingegen ein Zeichen der Solidarität für Doha.

Am vergangenen Montag hatten Ägypten, Saudi-Arabien, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate die diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen. Sie werfen Doha vor, Extremistengruppen in der Region zu unterstützen. Die Emirate verboten Katarern zudem, nach dem Verbot der Einreise in ihr Land, auch in ihren Flughäfen umzusteigen. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein enger Verbündeter der Führung Katars, pflegt allerdings auch gute Beziehungen zu anderen Golfstaaten.

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Die Türkei unterhält bereits eine Militärbasis in Katar, auf der Medienberichten zufolge rund 100 türkische Soldaten stationiert sind. Sonst können weder die Fussballstadien fertiggebaut noch der normale Flugbetrieb wieder aufgenommen werden.

Die Verstärkung des türkischen Stützpunktes in Katar soll offenkundig der Unterstützung des Emirats dienen. 59 Personen und 12 Organisationen mit angeblichen Verbindungen zu Katar wurden auf eine "Terrorliste" gesetzt. Kuwaits Emir Sabah al-Ahmed al-Jabir al-Sabah reiste am Dienstag nach Saudiarabien, wie die staatliche kuwaitische Nachrichtenagentur Kuna meldete. Die Website der katarischen Nachrichtenagentur sei erstmals im April mit "hochwertiger Technik und innovativen Methoden" gehackt worden, erklärte das katarische Innenministerium am Mittwochabend.

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Ende Mai hätten Hacker dann eine Datei installiert und anschließend eine gefälschte Nachricht veröffentlicht, gab das Land bekannt. Die arabischen Kontrahenten des Emirats zeigen sich unnachgiebig. Dieser ist ein Erzrivale des sunnitischen Saudi-Arabiens. Der türkische Präsident lässt aber keinen Zweifel daran, auf welcher Seite er steht: Die Vorwürfe gegen Katar seien unbegründet, sagte Erdogan am Dienstagabend vor ausländischen Botschaftern in Ankara, das Land führe einen effizienten Kampf gegen den Terror. In die Untersuchung zum Hacker-Angriff sind die US-Bundespolizei FBI und britische Experten einbezogen. Der US-Präsident bekräftigte demnach, dass ein einheitlicher Golfkooperationsrat unabdingbar für die Bekämpfung des Terrorismus und die Förderung regionaler Stabilität sei. Das Königreich stellte Katar Bedingungen zur Beendigung der diplomatischen und wirtschaftlichen Isolierung. Doha habe "bis zu eine Milliarde Dollar" Lösegeld an eine mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verbündete "Terrorgruppe" bezahlt, die im Irak Mitglieder der qatarischen Königsfamilie entführte habe, sagte Ägyptens Vize-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Ihab Mustafa. Wenn nötig, könne ein Treffen der Konfliktparteien im Weißen Haus organisiert werden, hieß es - unter seiner Federführung?

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