Finale der French Open steht fest Rafael Nadal spielt gegen Stan Wawrinka

Finale der French Open steht fest Rafael Nadal spielt gegen Stan Wawrinka

Finale der French Open steht fest Rafael Nadal spielt gegen Stan Wawrinka

Was für ein Match! Wawrinka war bei seinem Australian-Open-Sieg 2014 bereits 28.

Paris - Andy Murray setzte sich am Mittwochabend in Paris gegen den Japaner Kei Nishikori mit 2:6, 6:1, 7:6 (7:0), 6:1 durch. Nun geht es gegen Stan Wawrinka.

Das Finale der French Open in Paris bestreiten die Tennisprofis Stan Wawrinka aus der Schweiz und Rafael Nadal aus Spanien.

Rafael Nadal
Rafael Nadal gewinnt zum zehnten Mal die French Open

Nadal kämpft am Sonntag gegen Stan Wawrinka, der zuvor Andy Murray in fünf Sets in 4:34 Stunden bezwungen hatte, um seinen zehnten French-Open-Titel.

Auch am Sonntag im French-Open-Finale gegen "König von Paris" Rafael Nadal glauben die meisten Experten an einen Triumph des Spaniers. "Ich bin überglücklich. Es ist unglaublich, dass ich hier wieder im Finale stehe", war der Roland-Garros-Sieger von 2015 erleichtert.

Wawrinka ist mit 32 Jahren und 75 Tagen der älteste Roland-Garros-Finalist seit Niki Pilic (ehemaliges Jugoslawien) im Jahr 1973. "Ich bin sehr zufrieden, wie ich es geschafft habe, dieses Spiel zu gewinnen".

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Stan Wawrinka hat noch nie einen Grand-Slam-Final verloren. "Also ich hoffe, dass ich das verbessern kann", hatte der Weltranglisten-Siebente, der ab Montag um einen Platz zurückrutscht, nach seinem Drei-Satz-Erfolg im Viertelfinale über Titelverteidiger Novak Djokovic gemeint. 2014 triumphierte er in Melbourne, 2015 in Paris und im vergangenen Jahr in New York. Sicher ist, dass Murray die Spitze des Rankings in Frankreich nicht verlieren kann. "Ich war einen Tiebreak vom Endspiel entfernt". Winner seinen ersten Matchball auf dem Court Philippe Chatrier. Er verzichtet entspannt auf die French Open, den Höhepunkt der Sandplatzsaison. "Es war eine unglaubliche Begegnung", sagte Wawrinka, "es hat Spaß gemacht, bei diesem Spiel dabei zu sein". Stattdessen holte sich Murray im ersten Versuch den Auftakt-Durchgang. Aber Wawrinka schaffte es immer wieder, Ordnung in die eigenen Gedanken und Strategien zu bekommen, inmitten der Turbulenzen und aller Aufs und Abs, die dieses Marathonspiel bereithielt.

Wawrinka steckte den Verlust des ersten Satzes problemlos weg und machte nach zwei Stunden den Satzausgleich perfekt.

Das Momentum lag jetzt auf Wawrinkas Seite, auch im dritten Abschnitt gelang ihm ein schnelles Break.

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Während Wawrinka gegen Andy Murray im Halbfinal die ersten beiden Sätze des Turniers hingeben musste, ist die Bilanz bei Nadal makellos.

Und dass er in diesen besonderen Partien bestehen kann, hat Wawrinka in der Vergangenheit bewiesen. Der 32-Jährige war ohne Satzverlust ins Semifinale von Paris eingezogen. Damit hatte er Murray endgültig geknackt und Revanche für die Halbfinal-Niederlage im Vorjahr genommen.

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