IPhone-8-Gerücht lässt Apple-Aktie fallen

IPhone-8-Gerücht lässt Apple-Aktie fallen

IPhone-8-Gerücht lässt Apple-Aktie fallen

Die Aktie verlor bis zu Abend 4,5 Prozent.

Schuld daran soll die zukünftige LTE-Datenübertragungsgeschwindigkeit im iPhone 8 sein.

Der Grund laut Quellen der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg: Qualcomm verkauft ein Baseband, das bereit für die neue Technik wäre, Apple will beim "iPhone 8" aber möglichst auf Funkchips vom Konkurrenten Intel setzen. Apple möchte von diesem nicht komplett abhängig sein und verwendet daher auch Chips von Intel - diese können aber Gigabit-LTE noch nicht. Schließlich liegt das derzeitige Maximum an Download-Geschwindigkeiten ohnehin nur bei 1 Gigabit pro Sekunde, das allerdings auch nur, wenn die Bedingungen absolut perfekt sind.

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Bei dem Vorgehen seitens Apples handelt es sich jetzt aber um nichts Ungewöhnliches. So baut Apple in sein iPhone Chips von Qualcomm und Intel ein - und deaktiviert bei ersteren die schnelle LTE-Funktion.

In mehreren Ländern versucht Apple derzeit, gerichtlich gegen Qualcomm vorzugehen. Mit Qualcomm hat Apple nämlich aktuell einen größeren Rechtsstreit am Laufen, dessen Ausgang noch nicht so ganz klar ist.

München - Der Branchendienst "Bloomberg" hatte unter Berufung auf "Insider" über das vermeintliche Hintertreffen der kommenden iPhone-Generation berichtet.

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Mittlerweile gibt es aber auch von Intel einen neuen Chip, der ebenfalls Gigabit-Übertragungsgeschwindigkeit bieten wird.

Das neue iPhone wird dieses Jahr offenbar keinen Gigabyte-Internetzugang haben.

Aber selbst wenn die gedrosselten Chips zum Einsatz kommen, wäre das für deutsche Kunden an sich noch kein Problem.

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