Gabriel trifft katarischen Außenminister Al-Thani

Gabriel trifft katarischen Außenminister Al-Thani

Gabriel trifft katarischen Außenminister Al-Thani

Sie werfen dem kleinen Emirat die Unterstützung von Terroristen und seine angebliche politische Nähe zum Iran vor.

Tillerson forderte Katar, aber auch andere Staaten auf, die Terrorunterstützung zu stoppen.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hatte nach einem Treffen mit seinem katarischen Kollegen Mohammed al-Thani gefordert, im Dialog müsse alles für eine Aufhebung der See- und Luftblockade und eine Lösung der Probleme getan werden.

Die Härte des Umgangs zwischen Brudernationen und Nachbarstaaten sei "dramatisch", sagte der Sozialdemokrat. "Nach meinen Gesprächen in dieser Woche weiß ich, wie ernst die Lage ist".

Gabriel fordert die Widersacher zu Gesprächen auf, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Russland bot am Samstag seine Vermittlung an.

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Die Maschinen aus dem Iran brachten den Angaben zufolge 90 Tonnen frische Nahrungsmittel, hauptsächlich Gemüse, in das Emirat.

Viele Grundnahrungsmittel waren in Katar knapp geworden, nachdem Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate am vergangenen Montag die diplomatischen Beziehungen zu dem Land abgebrochen hatten.

Das Abkommen war bereits vor der Krise zwischen den arabischen Staaten am Golf auf den Weg gebracht worden. Von Sacha Batthyany, Stefan Braun und Paul-Anton Krüger mehr.

Die Grenzen sind geschlossen, der Flugverkehr ist eingestellt.

Am Sonntag sollte ein sechstes Flugzeuge in Iran mit Nahrungsmitteln starten. Er sprach von einer Sammelbestrafung Katars. Ob es sich um normale Exporte oder Hilfslieferungen handelt, ist unklar.

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Daher sorgt die Krise zwischen Doha und Riad auch für große Schadenfreude in Teheran. "Das Problem der Terrorfinanzierung ist ein globales, kein einziges Land hat das lösen können und Katar ist nicht immun", schrieb er auf Twitter.

Die Türkei hat sich in der Katar-Krise auf Dohas Seite geschlagen, obwohl die Regierung in Ankara auch Saudi-Arabien und andere Golfstaaten zu ihren Verbündeten zählt. Sie erklärten, sie seien bereit, einige Katarer aus humanitären Gründen nicht aus ihren Ländern auszuweisen.

Saudi-Arabien unterstütze die Aussage Trumps, der die Notwendigkeit betont hatte, dass Katar die Unterstützung des Terrorismus stoppe, zitierte die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA einen saudischen Offiziellen.

Die beiden Pole des Dauerkonflikts im Nahen und Mittleren Osten sind Saudi-Arabien und der Iran, der Hintergrund ist ein Religionskrieg zwischen Sunniten und Schiiten, ein Konflikt um die Macht innerhalb des Islam, dessen Ziel es nicht ist, den Gegner zu bezwingen, sondern ihn zu vernichten.

Katar ist überzeugt seine Wirtschaft und Währung gegen Sanktionen anderer arabischer Staaten absichern zu können. "Sollte sich das bestätigen, wäre dies eine eindeutige Unterstützung von Terrorismus", sagte Mustafa. Offenbar will sich Ashcroft, der zwischen 2001 und 2005 unter George W. Bush dem Justizministerium vorstand, persönlich um die Angelegenheit kümmern.

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"Unsere derzeitigen Einsätze vom Luftwaffenstützpunkt Al Udeid sind bislang nicht beeinträchtigt und eingeschränkt, doch die derzeitigen Entwicklungen beschneiden unsere Möglichkeiten ein, längerfristige Einsätze zu planen", sagte der Pentagon-Sprecher.

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