"Forbes": Sean Combs bestbezahlter Promi

"Forbes": Sean Combs bestbezahlter Promi

Der Musiker habe vom Juni 2016 bis zum Juni 2017 rund 130 Millionen Dollar (116 Millionen Euro) verdient. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die US-Sängerin Beyoncé und die britische Autorin der "Harry Potter"-Bücher, J.K. Rowling".

New York. Sean "Diddy" Combs war laut der Zeitschrift "Forbes" im vergangenen Jahr der höchstbezahlte Prominente. Immerhin 25 Millionen Dollar mehr als Beyoncé (35, "Lemonade") auf Platz zwei der Topliste.

Kurios: Mutter entdeckt baumelnde Beine aus Altkleidercontainer
Nur mit extremen Kraftaufwand schafften es die Beamten , den Oberkörper ebenfalls durch die Containerluke ins Freie zu ziehen. Wieder in Freiheit, versuchte der Mann seine missliche Lage zu erklären: "Ich hab Sachen in den Container geworfen".

Der 47-jährige Diddy, der sich früher auch Puff Daddy oder P. Diddy nannte, wurde in den 90 Jahren zu einem der erfolgreichsten Rapmusiker der Welt.

Insgesamt schätzt "Forbes" sein Vermögen auf 820 Millionen Dollar. Mit 105 Millionen Dollar ist sie neben Combs der einzige Promi, der die Grenze von 100 Millionen Dollar geknackt hat.

Flugzeug landet in Köln/Bonn
Die Maschine der Fluggesellschaft Easyjet , ein Airbus A319, kam aus dem slowenischen Ljubljana und war auf dem Weg nach London. Die 151 Passagiere verließen nach der Landung über Notrutschen das Flugzeug und mussten sich einer Kontrolle unterziehen.

Deutlich daran vorbei geschrammt ist Taylor Swift: Die im Vorjahr noch als bestbezahlte Prominente geführte Musikerin erlebte einen extremem finanziellen Einbruch. Sie setzte sich knapp vor den kanadischen Hip-Hop-Star Drake, Portugals Star-Fußballer Cristiano Ronaldo und die kanadische R&B-Band "The Weeknd". Damals hatte sie 170 Millionen Dollar eingenommen.

Forbes erklärt diesen Absturz mit Verweis auf die im vergangenen Jahr noch zugerechneten Einnahmen der Welttournee der Sängerin im vergangenen Jahr sowie lukrativen, aber inzwischen ausgelaufenen Werbeverträgen. Nach Abschluss ihrer Tour, sanken die Einnahmen der US-Sängerin und damit auch ihr "Forbes"-Rang".

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Schon im Präsidentschaftswahlkampf konnte er mit seiner Einstellung gegen das politische Establishment bei vielen Wählern punkten. Aber auch die Republikaner, die sich vor einigen Wochen noch Hoffnungen auf eine Parlamentsmehrheit machten, sind in Bedrängnis.

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