Mindestens sechs Tote bei Hochhausbrand in London

Mindestens sechs Tote bei Hochhausbrand in London

Mindestens sechs Tote bei Hochhausbrand in London

Bei einem gewaltigen Brand in einem Hochhaus im Zentrum Londons sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. "Es werden noch Menschen vermisst", sagte Stuart Cundy von Scotland Yard.

Bei dem Großbrand in einem Londoner Hochhaus sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Bei den Löscharbeiten wurden mehrere Feuerwehrleute verletzt, sagte Feuerwehrchefin Cotton. "In meinen 29 Jahren bei der Feuerwehr habe ich noch nie etwas in dieser Grössenordnung gesehen", sagte sie. Ihr großer Einsatz bei den Lösch- und Rettungsarbeiten ehre die Männer und Frauen des Brandschutzes.

In dem 24-stöckigen Grenfell Tower spielten sich dramatische Szenen ab. Als sie den Brand bemerkte, züngelten die Flammen bereits an dem Hochhaus empor.

Wie eine riesige brennende Fackel ragt der Grenfell Tower in den Londoner Himmel. Die Brandursache sei noch unklar.

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Laut Erzählungen der Nachbarn hatte sich das Feuer über die neue Fassadenverkleidung verbreitet, die erst vor kurzem zur kosmetischen Verschönerung und als Isolationsmaßnahme an dem in den 1974 errichteten, 120 Wohnungen umfassenden Blocks angebracht worden war. "Wir konnten nichts tun". Ich habe viele Leute gesehen, die mit Leintüchern am Fenster standen. Die Bewohner sässen "in dem Gebäude in der Falle". Es gab nach Angaben der BBC zudem Befürchtungen, das Gebäude könnte einstürzen. Feuerwehrchefin Dany Cotton war gezeichnet von den vergangenen Stunden. Einsatzkräfte seien inzwischen bis zum 19., 20. Stockwerk gelangt. Augenzeugen berichteten, Menschen seien aus dem Hochhaus gesprungen. "Die Einsatzbedingungen sind sehr hart". Sobald neue Informationen vorlägen, würden sie veröffentlicht. Bei Schweißarbeiten setzen Bauarbeiter das Gebäude in Brand. Dabei besitzt jedes Geschoss eine feuerwiderstandsfähige Wand, die minimal 30 Minuten und maximal 120 Minuten den Flammen standhält. Der erste Notruf sei um 00.54 Uhr (Ortszeit) eingegangen, hieß es in einem Feuerwehr-Statement. Offenbar hätten sie nicht fliehen können, weil auch die Feuertreppe in Brand geraten war. Verletzte: Zur Schwere der Verletzungen machten die Rettungskräfte zunächst ebenfalls keine Angaben. Sie wurden von der Polizei in ein nahegelegenes Restaurant gebracht, in dem auch einige der Verletzten behandelt wurden. In dem Apartmenthaus sollen viele Familien mit Kindern gelebt haben. Die Gegend nordwestlich vom Hyde Park solle gemieden werden.

Gemutmaßt wird, dass sich auch noch Menschen in dem Gebäude befänden.

Augenzeugen berichteten in der Nacht auf Twitter von Schreien. Wie ein Reporter der Deutschen-Presse-Agentur berichtete, flogen Trümmerteile aus dem Gebäude. Hin und wieder knallte es in dem Gebäude. Die Polizei sperrte alle Wege weiträumig ab.

Er sprach von einem "bedeutenden Vorfall" - eine Bezeichnung der britischen Behörden für eine Lage, die besondere Vorkehrungen durch einen oder mehrere Rettungsdienste erfordert.

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London (dpa) - Das abgebrannte Hochhaus in London ist nach Angaben der Feuerwehr nicht einsturzgefährdet. "Es ist verloren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieses Gebäude zusammenbricht". Berichten zufolge ging das Feuer von einem vor dem Haus abgestellten Motorrad aus. Die Arbeit sei extrem hart und die Bedingungen sehr schwierig. Man habe zahlreiche Helfer und Spezialisten entsandt.

Flammen schlagen aus dem Hochhaus im Herzen Londons. Das Gebäude wurde 1974 erbaut und von 2014 bis 2016 saniert worden.

Die Baufirma Rydon war für die Sanierung des 24-stöckigen Grenfell Towers zuständig.

Premierministerin Theresa May äußerte sich "zutiefst betrübt" über die Tragödie. Das teilte eine Polizeisprecherin am Mittwoch auf Anfrage mit. Auch die Bundesregierung reagierte mit Bestürzung auf den Hochhausbrand und würdigte den Kampf der Rettungskräfte gegen die Flammen.

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Wie können Menschen gerettet werden? Bundeskanzlerin Angela Merkel sei in Gedanken "in tiefer Anteilnahme" bei den Opfern und ihren Familien, sagte Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Mittwoch in Berlin.

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