Steuerbetrug: Ronaldo weist Vorwurf zurück

Steuerbetrug: Ronaldo weist Vorwurf zurück

Steuerbetrug: Ronaldo weist Vorwurf zurück

Cristiano Ronaldo soll 14,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben. Ronaldo, der ab dem Wochenende mit Europameister Portugal beim Confed Cup in Russland antreten wird, werde vierer "Verbrechen gegen die Staatskasse zwischen 2011 und 2014 beschuldigt, die einen Steuerbetrug von 14.768.897 Euro beinhalten", erklärte die Staatsanwaltschaft.

Christiano Ronaldo hat den Vorwurf der Steuerhinterziehung zurückgewiesen. Der Verein habe "volles Vertrauen in unseren Spieler Cristiano Ronaldo, der unserem Verständnis nach in Übereinstimmung mit der Rechtmäßigkeit in Bezug auf die Erfüllung seiner steuerlichen Verpflichtungen gehandelt hat", hieß es in einem Statement.

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Spaniens Staatsanwaltschaft reicht eine Klage gegen Cristiano Ronaldo ein. Der Portugiese verdiente in den vergangenen zwölf Monaten knapp 83 Millionen Euro, geht aus einer kürzlich veröffentlichten "Forbes"-Liste hervor". Der Argentinier im Dienste des Erzrivalen FC Barcelona gilt seit Ende Mai höchstrichterlich in Spanien als Steuersünder. Er spielt seit 2009 für Real Madrid.

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Diese goldenen Steuerzeiten in Spanien sind nun vorbei. Die Informationen waren von der Enthüllungsplattform "Football Leaks" zur Verfügung gestellt worden. Messi hat gegen das Urteil beim Obersten Gericht Einspruch eingelegt.

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Auch seine Agentur "Gestifute" nimmt Stellung. "Es gibt keine systematische Steuerhinterziehung", versicherte man der Öffentlichkeit. Er wurde zu einer 21-monatigen Haftstrafe verurteilt, die er vermutlich in der Form aber nciht antreten muss, da Haftstrafen unter zwei Jahren in Spanien gewöhnlich zur Bewährung ausgesetzt werden. Nach spanischen Medienberichten liegt Real jedenfalls für Ronaldo ein 200-Millionen-Euro aus China vor.

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