Trump bezeichnet Warmbiers Tod als totale Schande

Trump bezeichnet Warmbiers Tod als totale Schande

Trump bezeichnet Warmbiers Tod als totale Schande

Es ist ein Propagandaposter, offensichtlich ein Souvenir, das er mit nach Hause nehmen wollte.

Der Deutschland-Direktor von Human Rights Watch, Wenzel Michalski, hat als Reaktion auf den Folter-Tod des US-Studenten Otto Warmbier im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk scharfe Sanktionen gegen Nordkorea gefordert: "Nicht wegen der Atomraketen- Tests, sondern wegen der Menschenrechtslage".

Merkel trägt sich in Kondolenzbuch für Kohl ein
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Kohl am Freitag als "großen Europäer" und als "Glücksfall für uns Deutsche" bezeichnet. Der frühere Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann würdigte Kohl als gradlinigen, sensiblen und gebildeten Menschen.

Seine Eltern haben der Obama-Regierung mangelndes Engagement für die Freilassung ihres Sohnes vorgeworfen und erklärt, sie seien von Washington zum Stillhalten gedrängt worden (Link). Doch weder konnte er sprechen, noch reagierte er auf Worte oder Gesten. Der 22-Jährige war an der Wyoming High School in Cincinnati Ohio Sportler und erreichte beim Abschluss 2013 eine Auszeichnung als zweitbester Schüler seines Jahrgangs. "Umgeben von seinen Lieben ist Otto heute um 14.40 Uhr gestorben". Ein Abenteuerlustiger - so charakterisieren ihn Verwandte und Freunde.

Das US-Außenministerium bemüht sich, weitere US-Bürger in nordkoreanischer Haft freizubekommen. Eine Schlaftablette versetzte ihn in ein Koma, er erlitt gravierende Hirnschäden. Nach Angaben der Ärzte hatte der 22-Jährige schwere Verletzungen im Gehirn erlitten. Fest stehe, der Student habe große Mengen an Hirngewebe verloren. Noch vor Kurzem hatte sich Trump sogar zu direkten Gesprächen mit Nordkoreas Diktator bereit erklärt. Die USA werden mithilfe der schwedischen Botschaft in Nordkorea versuchen, ihn rauszuholen.

Schulz will Spitzensteuersatz erst ab 60 000 Euro
Rund 80 Prozent der Unternehmen seien in Deutschland Einzel- und Personengesellschaften, für die das Einkommensteuerrecht gelte. Für einkommensschwache Familien sollen Kindergeld und -zuschlag zu einem erweiterten Kindergeld zusammengefasst werden.

US-Politiker machen Nordkorea für seinen Tod verantwortlich. Das teilte Young Pioneer Tours am Dienstag auf seiner Website mit. Warmbier war am 2. Januar 2016 in dem isolierten Land festgenommen worden.

Für Otto Warmbier geht es an die Universität von Virginia, er verbringt ein Austauschsemester an der London School of Economics und bereist Europa. "Bitte rettet mein Leben", fleht er mit tränenerstickter Stimme. Zwei Monate später verurteilte ihn die Justiz des totalitären Staates wegen eines "staatsfeindlichen Aktes" zu 15 Jahren Arbeitslager. "Es gibt keine Entschuldigung dafür, wie die Nordkoreaner unseren Sohn behandelt haben, und keine Entschuldigung für die Weise, in der sie so viele andere behandelt haben", sagte er. Kein einziges Mal sei dessen Gesundheitszustand auch nur erwähnt worden. "Das Jackett, in dem er sein Geständnis ablegte", sagt Fred Warmbier. Der republikanische Senator und ehemalige Präsidentschaftsbewerber John McCain forderte Konsequenzen: "Die Vereinigten Staaten können nicht und dürfen nicht zulassen, dass die eigenen Leute von fremden Mächten ermordet werden", machte McCain in einer Erklärung klar.

Weltweite Trauer um Altkanzler Kohl
Der Berliner Erzbischof Heiner Koch würdigt den Verstorbenen vor allem wegen seiner Verdienste um die deutsche Einheit. Kohl habe die historische Chance zur deutschen Wiedervereinigung ergriffen, betonte die deutsche Kanzlerin.

Es kommt hinzu, dass in Washington bereits am Mittwoch ein Treffen von US-Außenminister Tillerson und US-Verteidigungsminister James Mattis mit ihren chinesischen Amtskollegen stattfinden wird. Donald Trump hat in einem Statement sein Beileid bekundet - und Nordkorea erneut kritisiert. Die "New York Times" berichtet, dass der US-Sonderbeauftragte für Nordkorea, Joseph Yun, im Mai nach Oslo gereist war, um mit nordkoreanischen Vertretern über die Freilassung von mehreren US-Bürgern zu verhandeln.

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