Defensiv gegen Chile: Löw verändert Startelf auf vier Positionen

Defensiv gegen Chile: Löw verändert Startelf auf vier Positionen

Defensiv gegen Chile: Löw verändert Startelf auf vier Positionen

Harter Kampf: Im zweiten Gruppenspiel der deutschen Nationalelf gegen Chile beim Confed-Cup war nicht mehr als ein Unentschieden drin.

Jetzt geht der Confederations Cup auch für den Fußball-Weltmeister los.

Den Härtetest gegen den Südamerikameister Chile haben die Probanden von Joachim Löw nur bedingt bestanden. Länderspielerfolg als Bundestrainer eher eine nette Begleiterscheinung wäre. Löw hatte vor dem Start in die Mini-WM erklärt, dass er drei, vier, fünf Spieler hervorbringen wolle, die mit Blick auf das Unternehmen Titelverteidigung 2018 Druck auf seine etablierten Stars ausüben können. "Es wäre schon erstrebenswert, die Gruppe zu gewinnen", sagte Löw anschließend.

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Den Vorwurf zu großer Nachgiebigkeit gegenüber dem Regime in Pjöngjang kann Trump allerdings nicht einfach gegen Obama erheben. Danach herrschte Funkstille, bis die Nordkoreaner der US-Regierung Anfang Juni mitteilten, dass der Student im Koma liege.

Löw hatte nach dem 3:2 gegen Australien wie angekündigt gleich mehrfach gewechselt. Immerhin hat er die Nummer 1 aus Südamerika im Vorfeld zu seinem Titelfavoriten ausgerufen. Goretzka verzückte mit seinem bemerkenswerten Spielverständnis, seiner starken Technik und einem unnachahmlichen Gefühl für die Situation Joachim Löw, die Mitspieler und die wenigen deutschen Fans gleichermaßen. "Die Chilenen sind eingespielt". "Er ist ein sehr raffinierter Spieler mit unglaublicher Spielintelligenz und guter Orientierung im Raum", beschrieb Löw.

Seit Jahren verfolgt der Bundestrainer das Auftreten von Vidal und Co. intensiv. Löw lobt die Widerstandskraft und sorgt für ein Novum.

Es war das erste Mal in Ihrer Amtszeit, dass Sie keinen Spieler eingewechselt haben. Es ist absolut klasse, wie Chile spielt. "Das erste Turnierspiel ist immer wichtig". "Wir wussten, dass Chile eine bärenstarke Mannschaft ist". Alles andere wäre bei dem aktuellen Kader der Chilenen auch eine regelrechte Enttäuschung. Der Schalker war der Mann des Abends in Sotschi, auch wenn Kapitän Draxler von der FIFA zum Man of the Match gewählt wurde. Auf der offensiven Achterposition im Mittelfeld, auf der er sich auch am wohlsten fühlt, zeigte er am vergangenen Montag beim 3:2-Sieg gegen Australien eine überragende Leistung. In dieser Phase sei die Mannschaft sehr erfolgreich gewesen. Verantwortlich dafür war Gladbachs Lars Stindl, der in der 41. Minute seinen zweiten Turniertreffer erzielte.

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Der Weltranglistenvierte aus Chile war im Vergleich zum Auftaktgegner Australien eine Nummer größer.

Außerdem habe er "nicht das Gefühl gehabt, dass jemand stark abgebaut hat, die Organisation hat gestimmt, in der zweiten Halbzeit hatte Chile keine Chance". Wir haben gezeigt, dass wir so einer Mannschaft Paroli bieten können", sagte Torschütze Stindl und Kapitän Julian Draxler ergänzte: "Am Anfang hat man so ein bisschen die Nervosität gemerkt. Löw möchte auf der Torhüter-Position im Turnierverlauf rotieren. Auch der Bundestrainer erkannte die insgesamt fehlende defensive Stabilität als Mangel. "Daran können wir arbeiten", konstatierte der Teamchef. Von der Substanz hatte ich das Gefühl, dass wir noch etwas mehr zuzusetzen hatten als die Chilenen. Timo Werner durfte in der Vorbereitung zwei Mal nur als Joker ran. Sandro Wagner hätte per Kopf (16.) und aus spitzem Winkel nach Zuspiel von Goretzka (23.) erhöhen können. Stindl glaubt an einen raschen Lernprozess: "Wir werden uns schon noch verbessern". Man kann ein sehr großes Kompliment an die Mannschaft machen, wie wir dieses Negativerlebnis nach sechs Minuten aufgefangen haben.

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