Formel 1: Vettel siegt in Monaco - Hamilton Siebter

Formel 1: Vettel siegt in Monaco - Hamilton Siebter

Formel 1: Vettel siegt in Monaco - Hamilton Siebter

Dank Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen räumte Ferrari beim Grand Prix von Monaco in Monte Carlo die Plätze eins und zwei ab.

Dass ein Ferrari-Fahrer am Sonntag von ganz vorne losfahren wird, war erwartet worden. Sebastian Vettel unterbricht seine Fahrt fünf Runden nach Räikkönen und holt so die Zeit heraus, die genügt, um nach dem Zwischenhalt vor seinem Teamkollegen zu bleiben. Räikkönen: "Ich wurde an die Box gerufen, habe das nicht selbst entschieden".

Die Startphase: Da lag Räikkönen noch vor dem späteren Sieger Vettel. Für Räikkönen ist es die erste Pole Position seit dem Frankreich-Rennen 2008. Der Finne, dessen Gesichtsausdruck laut "Telegraph" Milch habe sauer werden lassen, habe "das entscheidende Opfer" bringen müssen, urteilte "La Repubblica". Und Räikkönen führt weiter aus: "Als Pilot kann ich natürlich tun, was ich möchte, schließlich fahre ich das Auto, aber so funktionieren wir als Team nicht". Den bislang letzten Ferrari-Doppelerfolg hatte es beim Grand Prix von Deutschland 2010 in Hockenheim gegeben.

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Dann nämlich könnte der Bundestrainer den Fokus im anschließenden Training hauptsächlich auf den Torabschluss richten. Der durchaus überraschende Ausgleich gab der deutschen Mannschaft Selbstvertrauen als Verstärkung.

Auf dem engen Stadtkurs im Fürstentum gilt die Pole Position als besonders wertvoll. Auch Felipe Massa strich auf Rang neun zwei Punkte für Williams ein.

Der leere Blick des Finnen und die bitteren Worte vor dem Feierabend zeigten, wie tief Räikkönens Enttäuschung über den verpassten Monaco-Sieg saß. Lewis Hamilton dürfte bald in die Box kommen, er funkt Probleme mit seinen Hinterreifen. "Ich kann verstehen, dass Kimi nicht happy ist, das wäre umgekehrt genauso gewesen". Stoffel Vandoorne setzte den McLaren in die Leitplanken und sorgte so ungewollt für das vorzeitige Ende des zweiten Qualifying-Abschnitts.

Von einer verrückten Team-Order war nach dem Rennen die Rede?

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Chiles Torwart Johnny Herrera musste sich strecken, um Stindls Flachschuss aus spitzem Winkel zu parieren (73.). Vorausgegangen war ein grober Fehler des deutschen Innenverteidigers Skhodran Mustafi im Spielaufbau.

Ursache für den Wehrlein-Unfall war ein Verhaken der Räder im Duell mit Jenson Button (McLaren). Der Brite kam nach einer verkorksten Qualifikation mit Startrang 13 nicht über Platz sieben hinaus. Am Auto mit der Nummer 22 mussten der Turbolader und der Generator für die Hitzeenergie des nach wie vor ungenügenden Honda-Antriebsstrangs ausgetauscht werden. Button wird schon vor dem Qualifying am Nachmittag (14.00 Uhr/RTL und Sky) daher mit einer 15-Plätze-Strafe belegt, es ist der nächste Rückschlag für den derzeit kaum konkurrenzfähigen Rennstall. Es war der Frankreich-Grand-Prix im Juni 2008.

Monte Carlo. Ferrari hat erstmals seit 2001 wieder den Formel-1-Klassiker in Monaco gewonnen.

Kimi Räikkönen beobachtet frustriert, wie Sebastian Vettel den Siegerpokal küsst. Schon mehrmals bevorzugte ihn Mercedes gegenüber Valtteri Bottas in dieser Saison, um dem Briten einen Vorteil gegen Vettel zu verschaffen. Der Vorjahressieger musste sich hinter Max Verstappen im Red Bull mit Rang 5 bescheiden. "Es ist noch ein langer Weg, damit beschäftige ich mich nicht", beteuerte der Vierfach-Champion mit Red Bull. Seine letzte schnelle Runde musste er praktisch aus dem Stand anfahren, um nicht auf den am Ende sechstplatzierten Carlos Sainz Jr.im Toro Rosso aufzulaufen.

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In dieser Zeit wechselte er in jeder Partie mindestens einmal aus - bis zum Confed-Cup-Spiel gegen Chile am Dienstag. Seine große Wertschätzung für den Südamerikameister hatte Löw bereits in der deutschen Aufstellung dokumentiert.

Ein Nachspiel könnte das Rennen für Force-India-Pilot Sergio Perez haben.

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