Vettels WM-Führung in Aserbaidschan in Gefahr

Vettels WM-Führung in Aserbaidschan in Gefahr

Vettels WM-Führung in Aserbaidschan in Gefahr

Ricciardo siegt im Großen Preis von Aserbaidschan. "Es wird ein langes, hartes Rennen, aber ich bin jetzt in der besten Ausgangsposition", sagte der Brite, der schon zum fünften Mal in diesem Jahr auf Startplatz eins fuhr. Neben Sieger Ricciardo nützten auch Valtteri Bottas (Mercedes) und Lance Stroll (Williams) die Gunst der Stunde - und belegten die Ränge zwei und drei. WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel kam nur auf Rang vier.

Noch eine Stufe weiter in Sachen Eskalation sind die Force-India-Piloten Esteban Ocon und Sergio Perez. Weiter hinten drehte sich Sainz bei einem Ausweichmanöver, konnte seine Fahrt aber fortsetzen. Dabei profitierte er von einer Kollision seines Ferrari-Teamkollegen Kimi Räikkönen mit Valtteri Bottas im zweiten Mercedes, der von Platz 2 ins Rennen gegangen war. Runde sogar unterbrochen wird. Beim Australier wurde ein Trümmerteil aus der Bremsbelüftung entfernt, das Bremsprobleme verursachte.

Von einem Eklat war der Sieg von Daniel Ricciardo (Red Bull) beim Formel1-Grand-Prix von Baku überschattet. Viermal eroberte Hamilton schon die Pole Position, Vettel gelang dies nur einmal. Der Brite hätte den Deutschen gern noch härter bestraft gesehen: "Das war gefährliches Fahren, und dass er dafür mit nur zehn Sekunden davonkommt - da ist jeder Kommentar überflüssig". Als Sechstplatzierter war der 19-Jährige 0,872 Sekunden langsamer als die Spitze.

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In dieser Zeit wechselte er in jeder Partie mindestens einmal aus - bis zum Confed-Cup-Spiel gegen Chile am Dienstag. Seine große Wertschätzung für den Südamerikameister hatte Löw bereits in der deutschen Aufstellung dokumentiert.

In der zwölften Runde musste das Safety-Car auf die Strecke. Im Schatten des Vettel-Hamilton-Konfliktes sicherte sich Alonso dank eines fehlerfreien Rennens seine ersten Saisonpunkte. Als Räikkönen seinen Landsmann in Kurve zwei überholen wollte, kam es zur Berührung.

In Runde 19 wurde das Rennen erneut freigegeben - und gleich wieder neutralisiert, nachdem es beim Restart erneut drunter und drüber gegangen war. Zuvor jedoch krachte Vettel jedoch Hamilton ins Heck, als dieser in der Kurve vor ihm verzögerte. Und als sich Hamilton und Vettel selbst eliminierten, fuhr er plötzlich auf Podiumskurs. Und die beiden Force Indias hätten locker einen Doppelsieg einfahren können, wenn sie sich nicht gegenseitig in die Karre gefahren wären. Er war in Baku früh an der Box gewesen, weil sein Bolide einige Trümmerteil aufgesammelt hatte, die entfernt mussten.

Allerdings nur vorerst: Hamilton muss an die Box, dort muss sein Nackenschutz getauscht werden. Später gab es für beide noch eine Durchfahrtstrafe, weil ihre Autos unerlaubt repariert worden waren. Felipe Massa (BRA), Williams-Mercedes (26./3.): Stossdämpfer.

Von Nordkorea freigelassener US-Student gestorben
Januar am Flughafen von Pjöngjang abfliegen will, kommen zwei Beamte auf ihn zu, tippen ihm auf die Schulter und führen ihn ab. Warmbier war Anfang 2016 in Nordkorea festgesetzt worden, weil er ein Propagandaplakat von einer Hotelwand genommen hatte.

"Ich bin glücklich bei Ferrari, es gibt nichts, das dagegen spricht". Nico Hülkenberg (Emmerich) Renault 18, 12. Niki Lauda war überzeugt: "Wie im Autoverkehr hat der Vordere immer recht". Und das auf Punktekurs liegend. Das war für die Rennleitung ein zu grosses Sicherheitsrisiko. Was für ein verrücktes Rennen! Unterdessen kassierte auch Perez eine Durchfahrtstrafe, weil sein Team außerhalb der Box an seinem Auto gearbeitet hatte.

Beim GP von Aserbaidschan ereignen sich reihenweise kuriose Zwischenfälle. 17 Ericsson. 18** Vandoorne.

Sebastian Vettel suchte noch im Parc fermé das Weite. Zunächst bremste Hamilton in der 20. von 51 Runden hinter dem Safety Car etwas überraschend ab, sodass Vettel auf den Mercedes des Engländers auffuhr und sich seinen Frontflügel demolierte. Bottas überholte Stroll noch wenige Meter vor dem Ziel.

US-Präsident Trump zu Aussage unter Eid bereit
Comey sagte vor dem Geheimdienstausschuss, er habe eine Äußerung Trumps ihm gegenüber als Anweisung in dieser Richtung verstanden. Laut seiner Schilderung war es seinerzeit allerdings noch offen, ob dies im weiteren Verlauf der Ermittlungen so bleiben würde.

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