Klaus von Dohnanyi wirft Schulz Entgleisung vor

Klaus von Dohnanyi wirft Schulz Entgleisung vor

Klaus von Dohnanyi wirft Schulz Entgleisung vor

Er kann es noch. Mit seinem "Ausrutscher "gehe der Kandidat auch an der Wahrnehmung der Menschen vorbei". "Nichts ist entschieden", versicherte er. Offenbar wolle die SPD weiter "als Juniorpartner" mit Merkel regieren.

Auch beim Ausmaß der geplanten Steuerentlastungen gibt es noch keinen Konsens. Schröder verweigerte damals die Unterstützung Deutschlands für den Feldzug gegen Saddam Hussein. Schwerpunkte sollen Förderung von Familien, Sicherheit und Arbeitsplätze sein. "Tatsächlich hat die Partei nun ein Wahlprogramm beschlossen, das sich noch ängstlicher vor den Wünschen der Konzernlobbyisten und Superreichen verbeugt als frühere Programme". "Wenn die Union auf diese Vorwürfe so pikiert reagiert, zeigt das ja auch, dass wir sie an der richtigen Stelle getroffen haben". Die SPD argumentiere unter dem Druck ihrer schlechten Umfragewerte, betonte sie. Die Prognose, dass die SPD mit Martin Schulz "wieder eine sozialdemokratische Partei" werde, habe sich nicht erfüllt.

Dagegen erhält Schulz Rückendeckung aus den eigenen Reihen: "Demokratie lebt vom Wettbewerb - wer den verweigert und sogar mit niedrigen Wahlbeteiligungen zum eigenen Vorteil kalkuliert, der schläfert die Auseinandersetzung ein", bekräftigt SPD-Vizechef Thorsten Schäfer-Gümbel die Kritik an Merkel. "Schulz hat Frau Merkel einen demobilisierenden Wahlkampf vorgeworfen". Auch der designierte CDU-Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet, wies die Kritik von Schulz an Kanzlerin Merkel und der Union scharf zurück.

Juncker will europäischen Staatsakt für Kohl
Von der zweiten Hochzeit mit Maike Richter erfuhren sie damals nur durch ein Telegramm, die Details aus der " Bild "-Zeitung". Der Staatsakt zu Ehren des Gestorbenen wird voraussichtlich in seiner Heimat Rheinland-Pfalz stattfinden.

Dabei ging er deutlich weiter als bisher. Zu den Plänen der Union zur Ehe für alle wollte sich Seehofer nicht äußern. Mit der sogenannten "asymmetrischen Demobilisierung" solle erreicht werden, dass möglichst wenige SPD-Anhänger den Genossen ihre Stimme geben.

Als Spitzenkandidat und SPD-Vorsitzender solle Schulz allerdings genau "aufpassen, was er sagt". Der Saal tobte, auf solche Brecher hatten die Delegierten gehofft - auch schon in den Wochen zuvor. "Er wird genug Gelegenheit haben, sich an unserem Programm zu messen".

Die Ehe für alle zur Koalitionsbedingung zu machen, mache die Lage "noch absurder", sagte Laschet Man könne nicht aus einem Wahlprogramm mit 30, 40 Punkten einen herausgreifen und zur Bedingung machen. Kollegin Julia Klöckner beklagte Terrorvokabular, Generalsekretär Peter Tauber eine Grenzüberschreitung.

Formel 1: Vettel siegt in Monaco - Hamilton Siebter
Dank Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen räumte Ferrari beim Grand Prix von Monaco in Monte Carlo die Plätze eins und zwei ab. Den bislang letzten Ferrari-Doppelerfolg hatte es beim Grand Prix von Deutschland 2010 in Hockenheim gegeben.

Bildung soll von der Kita bis zum Studium oder der Meisterprüfung gebührenfrei sein.

Die stärksten Momente hatte er jedoch bei den Themen Abrüstung, Rechtspopulismus und Europa. Er attackiert US-Präsident Donald Trump so hart wie den türkischen Machthaber Recep Tayyip Erdogan und ruft zur Verteidigung eines friedlichen Europas auf. "Wie unkonkret darf es denn bitteschön sein?", spottet der SPD-Kanzlerkandidat und vergisst nicht zu erwähnen, dass sich Merkel als damalige Oppositionsführerin für eine deutsche Beteiligung am US-Einmarsch in den Irak ausgesprochen.

Die SPD sei immer ein Bollwerk gegen Rechtspopulismus gewesen, habe schon in den 1920er Jahren die "Vereinigten Staaten von Europa" gefordert. "Aber wir haben gekämpft und wir haben aufgeholt", sagte er.

Großbritannien will EU-Bürgern Bleiberechte gewähren
Die Einzelheiten würden natürlich Gegenstand der Verhandlungen über den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs sein. May unterbreitete diese Position den übrigen EU-Staats- und Regierungschefs beim Gipfeltreffen in Brüssel .

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