G20: Trump prangert 'globalen Diebstahl' von US-Jobs an

G20: Trump prangert 'globalen Diebstahl' von US-Jobs an

G20: Trump prangert 'globalen Diebstahl' von US-Jobs an

Das Ergebnis war überraschend: Die beiden mächtigen Staatsmänner verständigten sich auf einen Waffenstillstand für den Südwesten Syriens.

Mitglied der nordkoreanischen Taekwondo Nationalmannschaft beim Wettbewerb in Seoul Südkorea
REUTERS Kim Hong-JiUS-Drohung gegen Pjöngjang Was kommt nach Muskelspiel

US-Präsident Donald Trump hat seinen Redebeitrag in der ersten Arbeitssitzung des G20-Gipfels nach Angaben von Diplomaten für ein Eigenlob genutzt. Die im Vorfeld der Begegnung erzeugte Krisenstimmung sei ähnlich wie die vor dem ersten Treffen von Außenminister Rex Tillersons in Moskau. Der US-Plan ist, dass zunächst von Polen aus auch andere Länder das in den USA im Überfluss vorhandene Flüssiggas aufkaufen könnten. Andere Skeptiker verweisen darauf, dass weder Putin noch Trump grosse strategische Ziele besitzen, die für sie einen bilateralen Neuanfang zwingend machen, im Gegensatz etwa zu Ronald Reagan und Michail Gorbatschow am Ende des Kalten Krieges. Jede positive Hinwendung in Richtung Moskau wird in Trumps eigener republikanischer Partei mit grösstem Misstrauen begleitet - und vom politischen Gegner genüsslich ausgeschlachtet. Es könne beiden Seiten erlauben, einander "unverdächtig" näher zu kommen. Putin wies die Vorwürfe demnach gegenüber Trump zurück. Bei seiner Rede am Donnerstag in Warschau warf Trump Russland "destabilisierendes Verhalten" in der Ukraine, im Syrien und im Iran vor. Haben Sie den Eindruck, dass Trump jetzt auf eine Russland-kritischere Linie umschwenkt? Russland stehe zum Pariser Klimaabkommen und übererfülle seine Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll, schrieb er in seinem Grußwort. Trump und Putin betonten vor der Presse jedoch beiderseits ihre Hoffnung auf bessere Beziehungen: Er sei hocherfreut, Trump persönlich zu treffen und hoffe, "dass unser Treffen Resultate bringt", sagte Putin zu dem US-Präsidenten. US-Präsident Donald Trump hatte diesen Kampf bereits gestern bei seiner Rede in Warschau als wichtiges Thema seiner Europareise herausgestellt. Die Analysten, die der amerikanische Nachrichtensender aufgeboten hatte, waren sich vor dem Treffen darüber einig, dass der wichtigste Punkt, den Trump ansprechen müsse, die Einmischung der Russen in die amerikanische Präsidentenwahl im vergangenen Jahr sei. Darauf haben sich offenbar Russlands-Präsident Putin und US-Präsident Trump verständigt. Die beiden kamen in einem Hotel in der Hansestadt für ein rund einstündiges Gespräch zusammen. Nach wie vor vage bleibt, worum es bei den Gesprächen gehen soll.

Politischer Schlagabtausch zur Bundestagswahl ist eröffnet
Die Programm-Inhalte überraschen nicht - denn das SPD-Wahlprogramm - am Ende des Parteitags einstimmig beschlossen - sind bekannt. Das sind ungewöhnlich harte Worte des Herausforderers, der Merkel über viele Monate nie persönlich anging.

So sind Putins Wunschpartner Trump die Hände weitgehend gebunden. Damit soll der europäische Markt unabhängiger von Gaslieferungen aus Russland gemacht werden.

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Zudem stellten sich die 28 Länder demonstrativ hinter das von US-Präsident Donald Trump aufgekündigte Pariser Klimaabkommen. Die einstimmig unterzeichnete Erklärung zeige, dass im Moment alle anstrebten, sich am Gemeinschaftsprojekt zu beteiligen.

Der Präsident, so die Warnung des demokratischen Senators Jack Reed (Rhode Island), dürfe in Hamburg "keine einseitigen Konzessionen an Russland machen". Der US-Kongress pocht auf härtere Sanktionen gegen Russland. Dieser beschreibt den Bündnisfall, in dem sich die Nato-Staaten Beistand garantieren. Die Unterredung dauerte offenbar deutlich länger als ursprünglich geplant. Und die westlichen EU-Staaten verfügen nicht nur über die Firmen, die in Polen und anderen osteuropäischen Ländern massiv investieren: Über den EU-Haushalt werden auch Milliarden-Summen von den westlichen Nettozahlern nach Osten umverteilt.

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Trotz kyrillischer Schriftzeichen und komplexer Grammatik dürften deutsche Fans in Russland mehr verstehen, als ihnen bewusst ist. Es dauerte gut 30 Minuten, bis im deutschen Spiel so etwas wie Entlastung entstand. "Aber ich möchte immer gewinnen".

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