G20: Putin und Trump sprachen länger als zwei Stunden miteinander

G20: Putin und Trump sprachen länger als zwei Stunden miteinander

G20: Putin und Trump sprachen länger als zwei Stunden miteinander

Zum ersten Mal haben sich US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin zu einem persönlichen Gespräch getroffen.

Beim Thema Syrien wird es beiden darum gehen, eine gemeinsame Linie zu finden. Für Russland, für die Vereinigten Staaten und für alle die betroffen seien. Beide Länder täten zu wenig, um den atomwaffenversessenen Diktator Kim Jong-un an die Kandare zu nehmen, so der Präsident.

Für Putin ist das Wichtigste, dass Trump Russland auf Augenhöhe behandelt. Zu groß sind die Differenzen.

Macron-Lager vor absoluter Mehrheit bei Parlamentswahl [1:42]
Der rechtsextreme Front National (FN), der künftig über acht Mandate im Parlament verfügt, verfehlte hingegen den Fraktionsstatus. Paris - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich für seinen Reformkurs klar die absolute Mehrheit im Parlament gesichert.

Bei seinem Besuch in Warschau hat der Amerikaner auch noch Gaslieferungen angeboten, die Russlands dominierende Marktstellung in Europa schwächen könnten. Trump hatte im April eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die klären soll, ob Stahlimporte die nationale Sicherheit in den USA beinträchtigen.

Zu Beginn seiner Präsidentschaft hatte sich Trump seiner guten Beziehungen zu Putins Russland gerühmt.

Trump sprach dem polnischen Volk seine Anerkennung aus für dessen unerbittlichen Widerstand gegen feindliche Einflüsse aus, sei es von Nazi-Deutschland oder auch aus Russland. In Moskau wurde das zur Kenntnis genommen.

Vettels WM-Führung in Aserbaidschan in Gefahr
Im Schatten des Vettel-Hamilton-Konfliktes sicherte sich Alonso dank eines fehlerfreien Rennens seine ersten Saisonpunkte. Er war in Baku früh an der Box gewesen, weil sein Bolide einige Trümmerteil aufgesammelt hatte, die entfernt mussten.

"Das sind diejenigen, die dich beleidigt haben?", soll Putin gefragt haben. Putin traf am Samstag in Hamburg auch seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan zu einem Gespräch. Die Hände haben sich die beiden schon geschüttelt. Dazu kommt, dass Ermittler Trump wegen seiner Russland-Kontakte im Wahlkampf im Nacken sitzen und der Kongress ein neues Sanktionspaket geschnürt hatte - als Mitgift zum ersten Rendezvous mit Putin. Dass er vor Extremismus und der Bedrohung des Westens durch Terrorismus warnt, dürfte nicht nur ein Fingerzeig in Richtung Angela Merkels Willkommenspolitik sein, sondern die polnischen Regierenden in ihrer Skepsis gegenüber der Aufnahme von Flüchtlingen bestärken. Er verwies insbesondere auf das russische Vorgehen in der Ukraine und die russische Unterstützung für den syrischen Machthaber Baschar al-Assad. Trump habe ihn mehrfach auf das Thema angesprochen, sagte Tillerson.

Putin bekam mit dem Immobilienmilliardär - Wahleinmischung hin oder her - seinen Wunschkandidaten. Doch gegen die Stimmung in Amerika wird er kaum Entscheidungen treffen können. Treffen etwa Weltklasse-Boxer wie Wladimir Klitschko und Tyson Fury aufeinander, richten sich die Augen eines Millionenpublikums auf ihren Kampf. Aber ein Telefonat könne ein echtes Treffen nicht ersetzen. Wer triumphiert, und wer lässt die Schultern sinken?

Auch beim Klimaschutz, dem Hauptstreitthema des Gipfels, zeichnete sich eine Konfrontation mit den USA ab.

Löw warnt: "Kein Selbstläufer" gegen Kamerun beim Confed Cup
Er lobte die Spielverlagerung des im Mittelfeld losstürmenden Emre Can und dessen "sehr guten tiefen Pass" auf Hector. München - Der Confed Cup in Russland läuft erst seit einer Woche, doch die Gruppenphase des Turniers ist fast vorbei.

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