Merkel empfängt Trump in Hamburg

Merkel empfängt Trump in Hamburg

Merkel empfängt Trump in Hamburg

Die Polizei griff hart durch. Sie wollen die Straße nicht räumen, damit die Lage nicht wieder eskaliert. Regierungschef Paolo Gentiloni warnte am Freitag am Rande des Gipfels, sein Land habe "keine unbegrenzte Aufnahmekapazität". Den schweren Auseinandersetzungen vom Vorabend folgten in der Nacht nur noch vereinzelte Scharmützel.

"Es war schlimm, es war wie im Krieg", sagt Sandra P. Die 42-Jährige wohnt mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern an der noblen Hamburger Elbchaussee. Rund 300 Millionen Euro werden für Kleinkredite bereitgestellt, mit denen Frauen in Entwicklungsländern ein Geschäft aufbauen und so der Armut entkommen sollen. Und auch für Freitag sind weitere Proteste angekündigt. Im Begleittext wünschte sich Chefredakteur Lars Haider einen gewaltfreien G-20-Gipfel - und dass gerade die abendliche "Welcome to Hell"-Demo glimpflich abläuft". Nach Plünderungen und brennenden Barrikaden rückte die Polizei gegen etwa 1500 Militante vor. Die Zahlen zu verletzten Demonstranten oder unbeteiligten Menschen lägen noch nicht vor, teilte die Polizei in Hamburg mit. Die Beamten setzten Wasserwerfer und Pfefferspray ein, um den "schwarzen Block" vom Rest der Demonstranten zu trennen. Flaschen und Steine flogen aus Demonstrantengruppen auf Beamte. Die Menge wurde auseinandergetrieben.

Polizeipräsident Ralf Martin Meyer sagte am späten Abend, es gebe mittlerweile viele Kleingruppen, die durch die Stadt zögen. Der Polizeisprecher blieb unverletzt. Er flüchtete sich laut Polizei in einen Rettungswagen.

Tour für Cavendish beendet - Protest gegen Sagan-Aus
Die erste Rennhälfte prägte am Dienstag der belgische Tour-Debütant Guillaume Van Keirsbulck vom Team Wanty-Groupe Goubert. Mark Renshaw - damals wie heute Anfahrer von Cavendish - war ebenfalls nach einem Wild-West-Sprint bestraft worden.

Beim Thema Handel sei die Einigung auf die Aussage gelungen, dass Märkte offen gehalten werden müssten, sagte Merkel am Samstag nach Abschluss des Treffens in Hamburg.

Dutzende Fensterscheiben sind zerbrochen, Bankautomaten demoliert, ganze Straßenzüge mit Glasscherben und herausgerissenen Pflastersteinen bedeckt. Beides bewahrheitet sich. In einem anderen Streitpunkt gibt es allerdings eine positive Überraschung. Er ist 37 und hat nach eigener Aussage schon mehr als 20 Demonstrationen in Hamburg erlebt.

Vom Vortag bis zum Freitagmittag gibt es nach Polizeiangaben 159 verletzte Beamte (Stand: 12.20 Uhr). Drei weitere Demonstranten wurden leicht verletzt. Die Piloten seien geblendet worden und hätten Augenverletzungen erlitten. Geplant war, dass der Demonstrationszug "Welcome to hell" in Richtung Reeperbahn loszieht. Seit Tagen stehen sich linke Aktivisten und die Hamburger Polizei unversöhnlich gegenüber.

Nordkoreas Machthaber will vor Stopp der US-Drohungen nicht verhandeln
Trump hatte sich zuletzt enttäuscht darüber gezeigt , dass China nicht erfolgreicher Druck auf Nordkorea ausübe. Seine staatliche Nachrichtenagentur KCNA sprach vom "ersten erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete".

Ihr erklärtes Ziel, die von ihnen gehassten Mächtigen der Welt gar nicht erst zum Ort des Gipfels gelangen zu lassen, erreichen die militanten Demonstranten nicht.

"Es ging eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben der Polizeibeamten aus". Die Veranstalter sprachen von 76 000 Teilnehmern. Dutzende Demonstranten werden festgenommen. Aktuelle Zahlen wollte die Polizei am Samstagmorgen veröffentlichten. Es habe über 50 Festnahmen gegeben.

Ein Sprecher der Hamburger Feuerwehr sagte, bis kurz nach Mitternacht sei die Feuerwehr knapp 60 Mal zu Rettungseinsätzen gerufen worden. Merkel hatte zuvor angedeutet, dass es beim G20-Gipfel auch um die Syrien-Frage gehen könnte. Deutschland müsse als handelsorientiertes Land auch Gastgeber für G20-Treffen sein, sagte sie.

Formel 1: Vettel nur Fünfter im Baku-Training - Verstappen Schnellster
Der Australier fuhr von Platz zehn noch ganz nach vorn und brachte es danach auf den Punkt: "Das war ein verrücktes Rennen". Das ist gefährlich." Über seine eigene Aktion sagt Hamilton: "Ich habe Sebastian definitiv keinem Bremstest unterzogen.

Bei den Protesten war es zu massiven Gewaltexzessen gekommen. Dann ist es Chefsache, bis Samstagnachmittag ein Papier auszuhandeln, das einstimmig verabschiedet werden kann. Insgesamt wurden für den Gipfel-Zeitraum an die 30 Kundgebungen bei den Behörden angemeldet.

Ähnliche Neuigkeiten



[an error occurred while processing the directive]