Nach Ende G20: Wieder Zusammenstöße am späten Abend in Hamburg

Nach Ende G20: Wieder Zusammenstöße am späten Abend in Hamburg

Nach Ende G20: Wieder Zusammenstöße am späten Abend in Hamburg

Via Twitter teilte er mit, dass er sich während seines dreitägigen Hamburg-Besuches sicher gefühlt habe. Randalierer warfen Flaschen, Steine oder Böller und rannten vor den Einsatzkräften weg.

Im Schanzenviertel beruhigte sich die Lage nach Angaben der Polizei bis zum frühen Morgen. Sobald die Polizei sich aus einer Straße zurückzog, bauten sie neue Barrikaden auf und zündeten wieder Mülleimer an. Wasserwerfer und Tränengas kamen zum Einsatz. Einer von ihnen sei von einem Gegenstand getroffen worden und habe einen Unterschenkelbruch erlitten. Die Polizei rückt in das Viertel vor und spricht von mehreren Festnahmen. Unter dem Motto "Block G20 - Colour The Red Zone" riefen Gipfelgegner zu Blockaden auf. Einige Teilnehmer waren laut Polizei vermummt und es wurden Parolen skandiert wie: "Ganz Hamburg hasst die Polizei".

Hier alle Informationen zu den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in der Hansestadt.

Klaus von Dohnanyi wirft Schulz Entgleisung vor
Mit seinem "Ausrutscher "gehe der Kandidat auch an der Wahrnehmung der Menschen vorbei". "Nichts ist entschieden", versicherte er. Die Prognose, dass die SPD mit Martin Schulz "wieder eine sozialdemokratische Partei" werde, habe sich nicht erfüllt.

Grote rechtfertigte zugleich die Einsatzstrategie der Polizei im Schanzenviertel, wo die Beamten erst nach längerem Abwarten gegen die Randalierer vorgegangen waren. Pauli haben Krawallmacher eine brennende Straßenbarriere errichtet. Viele Geschäfte wurden geplündert und verwüstet.

Hamburg - Geplünderte Geschäfte, brennende Barrikaden, Wasserwerfer und Tränengas: Im Hamburger Schanzenviertel sind in der Nacht auf Samstag die Proteste gegen den G-20-Gipfel eskaliert. Sie seien mit Molotowcocktails und Eisenstangen bewaffnet gewesen.

Laut Polizei waren die Ausschreitungen aber nicht so heftig wie in der vergangenen Nacht.

Defekt bremst Vettel im letzten Training von Baku aus
GP-Sieg. "Das ist echtes Qualifying, wenn es um alles geht oder nichts", kehrte Hamilton auch verbal den Racer hervor. Nach seiner Rammattacke gegen Lewis Hamilton beim Großen Preis von Aserbaidschan setzt sich Sebastian Vettel zur Wehr.

Was Hamburg am Freitag und in der Nacht zu Samstag erleben musste, ist einfach nur schockierend. Beide Sprecher der Roten Flora machten jedoch vorrangig die Polizei für die Gewalttaten verantwortlich. "Man hätte den G20-Gipfel nie in einer Millionenstadt wie Hamburg veranstalten dürfen". Die Polizei setze Wasserwerfer ein. 78 Kräfte unterstützen ihre Hamburger Kollegen vor Ort. Auf zahlreichen Veranstaltungen und friedlichen Demonstrationen hatten sie gegen die Kriege, Umweltzerstörung und eine ungerechte Wirtschaftsordnung protestiert. Den Gipfel als solchen bezeichnete Trump als "wunderbaren Erfolg".

Bei einem Unfall am Rande der Proteste wurden elf Demonstranten schwer und drei leicht verletzt. Auf der Straße brannten Feuer, teils meterhoch. Der S-Bahn-Verkehr im Hamburger Innenstadtbereich wurde nach Angaben der Bundespolizei bis auf weiteres eingestellt. Hamburgs Polizeipräsident Ralf Meyer schätzte, dass etwa 21.000 Polizisten das G20-Treffen in den Messehallen schützen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach von "entgrenzten Gewaltexzessen", Justizminister Heiko Maas (SPD) bezeichnete die Randalierer als "extremistische Kriminelle". Justizminister Heiko Maas forderte konsequente Strafen.

Formel 1: Vettel siegt in Monaco - Hamilton Siebter
Dank Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen räumte Ferrari beim Grand Prix von Monaco in Monte Carlo die Plätze eins und zwei ab. Den bislang letzten Ferrari-Doppelerfolg hatte es beim Grand Prix von Deutschland 2010 in Hockenheim gegeben.

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