Merkel sagt nach Hamburger Krawallen Opferentschädigung zu

Merkel sagt nach Hamburger Krawallen Opferentschädigung zu

Merkel sagt nach Hamburger Krawallen Opferentschädigung zu

Die erste Begegnung mit Donald Trump in Hamburg scheint besser gelaufen zu sein als das erste Treffen im Weißen Haus. Beim Thema Klimaschutz standen die USA unter Präsident Donald Trump mit ihrer Ablehnung des Pariser Klimaabkommens letztlich alleine. Stellt Trump sich quer, steht es am Ende 19:1 gegen ihn, was Trump kaum beeindrucken dürfte, die Kanzlerin aber schönreden müsste. Alle gegen einen oder umgekehrt. Sie könne aber noch nicht sagen, wie die G20 die verschiedenen Meinungen bis diesen Samstag sortieren würden. "Dieser Gipfel wird Uganda oder Afrika ganz allgemein nicht viel bringen", erklärte etwa Ugandas stellvertretender Außenminister Henry Okello Oryem am Samstag. So weit will Merkel aber nicht gehen. Ihr wichtigster Gast könnte unterschiedlicher nicht sein. In jedem Fall hat der US-Präsident sowohl bei seinem Treffen mit Putin als auch beim Gipfel selbst eine für seine vielen Kritiker ungewohnt berechenbare Rolle gespielt.

Der zweitägige G20-Gipfel der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer beginnt offiziell am Freitag. Sollen sie das doch ohne ihn verhackstücken. Bereits am Vormittag schüttelten sie sich erstmals die Hand, während sie mit ihren G-20-Kollegen in den Konferenzhallen auf den Beginn des Gipfels warteten. 215 Polizisten aus Österreich, darunter 20 Beamte der Sondereinsatzeinheit Cobra und 74 Personen der Spezialeinheit WEGA sowie Grenz- und Verkehrspolizisten aus dem Burgenland und aus Kärnten sind in Hamburg im Einsatz.Die Gründe für Demonstrationen gegen den G-20-Gipfel in der norddeutschen Stadt Hamburg sind so vielfältig wie die Teilnehmer der Kundgebungen.

Die Gipfelregie möchte in der Diskussion anknüpfen an die so genannte "Agenda 2063" der Afrikanischen Union, also der Vertretung der afrikanischen Staaten.

Politischer Schlagabtausch zur Bundestagswahl ist eröffnet
Die Programm-Inhalte überraschen nicht - denn das SPD-Wahlprogramm - am Ende des Parteitags einstimmig beschlossen - sind bekannt. Das sind ungewöhnlich harte Worte des Herausforderers, der Merkel über viele Monate nie persönlich anging.

Gemessen an den Programmpunkten des Gipfels konnte nur wenig Verbindliches erreicht werden. Klimaschützer begrüßten die Einigkeit, bemängelten aber, dass keine weitergehenden Zusagen im Kampf gegen die Erderwärmung gemacht worden seien. Nicht zwei Tage müssten sie sich dafür treffen, sondern zwei Wochen. Merkels letzter Gast im Atlantic war schliesslich Recep Tayyip Erdogan.

Kein Wunder, dass Merkel da vor dem Gipfel von der "Quadratur des Kreises" sprach. Sie macht sich keine Illusionen.

Es war taktisch klug von der Bundeskanzlerin, die Erwartung an das Treffen mit Trump möglichst tief zu hängen. Als zentrale Frage galt, ob sich nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen immer noch alle anderen G20-Mitglieder dazu bekennen würden. Vietnam ist als G-20-Gast geladen, es konnte vor allem nette Worte geben. Der Diktator hat gerade eine Rakete getestet, die eventuell einen Atomsprengkopf bis in die USA tragen kann.

Formel 1: Vettel sucht in Baku-Qualifikation das Limit
Hamilton sah auch nach dem Restart wie der sichere Sieger aus, konnte sich sofort wieder vom zweitplatzierten Vettel absetzen. Der unmittelbar dahinter fahrende Vettel schob daraufhin den Frontflügel seines Ferraris in das Heck des Silberpfeils.

Damit bleibt Trump bei seiner merkwürdigen Linie in Sachen Russland: Einerseits verneint er russische Einmischungsversuche, andererseits hält er Obama vor, russische Angriffe nicht abgewehrt zu haben. Die Antwort Trumps ließ darum auch nicht lange auf sich warten: Er sprach von "destabilisierendem Verhalten" Moskaus (siehe unten). Ohne die USA und Russland werden sich Konflikte wie in Syrien, der Ukraine oder Nordkorea nicht lösen lassen.

Denn im Entwurf des Abschlussdokuments finden sich angeblich noch zahlreiche eckige Klammern. Es ist der erste Besuch des türkischen Staatschefs seit seinen Nazi-Beschimpfungen an die Adresse Merkels. Merkel will einen offenen Streit mit Trump vermeiden. In den besonders strittigen Punkten Handel, Klima und Flüchtlinge zeichnet sich noch kein Durchbruch ab. Mittags empfängt sie die einmaligen Gäste, die nicht ständig dazugehören, aber nach Hamburg eingeladen wurden und nun dazustoßen - schwungvoll kommt ihr gerade der Niederländer Mark Rutte auf dem roten Teppich entgegen. "Das ist das Motiv, was mich leitet". Beides wäre ein Novum.

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Der Australier fuhr von Platz zehn noch ganz nach vorn und brachte es danach auf den Punkt: "Das war ein verrücktes Rennen". Das ist gefährlich." Über seine eigene Aktion sagt Hamilton: "Ich habe Sebastian definitiv keinem Bremstest unterzogen.

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