Macron führt US-Präsident Trump durch Paris

Macron führt US-Präsident Trump durch Paris

Macron führt US-Präsident Trump durch Paris

Konkrete Angaben machte er nicht.

Kulinarisches Highlight auf dem Eiffelturm Nach einer gemeinsamem Pressekonferenz der beiden Amtskollegen gab es Donnerstagabend ein kulinarisches Highlight: ein Abendessen samt der First Ladys auf dem Eiffelturm.

Paris - Mit seinen Handschlägen versucht Donald Trump seine Gegenüber immer wieder einzuschüchtern. Diesmal wollte der US-Präsident offensichtlich bei Brigitte Macron nicht loslassen. Damals hatte er gesagt, er wolle nachverhandeln und für die USA bessere Konditionen erwirken. Als sich die Trumps und die Macrons verabschieden wollen, gestikuliert der US-Präsident mit Blick auf Macron und ihren Körper.

Tour für Cavendish beendet - Protest gegen Sagan-Aus
Die erste Rennhälfte prägte am Dienstag der belgische Tour-Debütant Guillaume Van Keirsbulck vom Team Wanty-Groupe Goubert. Mark Renshaw - damals wie heute Anfahrer von Cavendish - war ebenfalls nach einem Wild-West-Sprint bestraft worden.

"Unsere persönliche Freundschaft ist unerschütterlich - trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten", sagte Trump gegenüber der Presse. Was die beiden Staatschefs bei ihrem Arbeitstreffen am späten Nachmittag im Élyséepalast besprechen, wurde bei einem anschließenden Pressebriefing verraten: Beide Staatschefs verständigten sich die beiden auf ein Vorgehen im Anti-Terror-Kampf und beim Syrien-Konflikt.

Nach Angaben von Emmanuel Macron werden die USA und Frankreich zudem einen Plan für die Zukunft Syriens nach dem Bürgerkrieg ausarbeiten. Beide Länder hätten vereinbart, eine "Roadmap" für die Zeit nach dem Krieg in dem Land zu entwerfen. Aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, welche starken historischen Bande beide Länder verbinden: Bis heute sind beide Nationen davon überzeugt, die Welt anzuführen. Dieser solle dann unter den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates besprochen werden.

Mit der Einladung der US-Soldaten auf die Champs-Élysées zeige Frankreich dem hohen Gast aus Washington, dass es einmal eine Zeit gegeben habe, "als die USA groß, weltoffen und generös gewesen waren", führt Moïsi weiter aus, um anzufügen: "Gerade weil Trump narzisstisch und unvorhersehbar ist, könnte er auch beeinflussbar sein".

"Welcome to hell" beginnt auf dem Fischmarkt
Außerhalb des Messezentrums versucht hingegen Innensenator Andy Grote (SPD) zu beruhigen: "Wir haben die Lage unter Kontrolle". Ein Polizeihubschrauber wurde von einer Leuchtrakete beschossen, diese verfehlte den Hubschrauber laut Polizei nur knapp.

Trump äußerte sich auch zur Affäre um die dubiosen Russland-Kontakte seines Sohnes.

Erneut entflieht Trump der dicken Luft zu Hause. Eine kritische Frage hierzu ließ Trump allerdings nicht unbeantwortet: Sein Sohn sei ein bewundernswerter junger Mann und Untersuchungen über die Opposition im Wahlkampf seien nichts Ungewöhnliches, die Presse blase alles zum Skandal auf.

Dem auf Statussymbole bedachten Trump ist vermutlich nicht bewusst, dass sein Vorgänger Barack Obama bei einem Paris-Besuch 2015 in ein Drei-Sterne-Restaurant eingeladen wurde.

Confed Cup: Deutschland nach 4:1 über Mexiko im Finale
Bei einem Freistoß von Hector Herrera war FC-Barcelona-Keeper ter Stegen mit den Fingerspitzen noch dran (39.). Mit seinem ebenfalls dritten Turniertor sorgte der Leipziger Angreifer Timo Werner für die Entscheidung (59.).

Putin in Versailles, Trump als Ehrengast bei der Militärparade im Herzen von Paris - die Auftritte hochrangiger Staatschefs vor eindrucksvoller Kulisse, die Macron möglich macht, lassen sich auch als "Postkarten-Diplomatie" bezeichnen. Das Spektakel erinnert ans Jahr 1917, als Amerika an der Seite Frankreichs in den Ersten Weltkrieg eintrat.

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