England-GP: Hamilton siegt bei Reifen-Thriller

England-GP: Hamilton siegt bei Reifen-Thriller

England-GP: Hamilton siegt bei Reifen-Thriller

Lewis Hamilton fährt im Mercedes im Training vor dem Qualifying für den Grand Prix von Grossbritannien Bestzeit. Hamilton feierte auf dem Kurs nordwestlich von London zuletzt drei seiner vier Siege in Serie. Während Lewis Hamilton einem Start-Ziel-Sieg entgegenfuhr, es ist sein insgesamt 57., der vierte in dieser Saison und der fünfte vor eigenem Publikum, avancierte sein finnischer Markenkollege Valtteri Bottas zur Überraschung.

Hamiltons 5. Silverstone-Sieg war eine überzeugende Vorstellung. In der vorletzten Runde überschlugen sich die Ereignisse: Vor dem Vettel-Reifenplatzer war nämlich auch bei seinem Ferrari-Teamkollegen Räikkönen plötzlich der linke Vorderreifen hinüber. Stelle liegend einen Reifenschaden vorn links erlitt. Der Deutsche hatte das Gefühl, dass die Ferrari-Crew nicht den idealen Zeitpunkt gewählt hatte für seine letzte Runde im Qualifikationstraining.

Indes rutschte Vettel noch bis auf Platz 7 ab und hat damit seinen Vorsprung in der WM-Gesamtwertung auf Hamilton nahezu komplett eingebüßt. Pole Position endgültig fest, womit Hamilton nur noch eine Länge hinter Rekordhalter Michael Schumacher zurückliegt.

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Vettel lieferte sich währenddessen einen packenden Zweikampf mit Max Verstappen (Red Bull).

Das Duell des Rennens: Vettel und Verstappen, die beiden Heißsporne im Feld, beharkten sich fast während des gesamten Rennens, dauernd blieben sie eng beieinander. Noch im Cockpit hatte sich Vettel via Boxenfunk darüber beschwert. In der 15. Runde wehrte Verstappen einen Angriff des Deutschen ab und beschwerte sich anschließend über Boxenfunk. Auch Bottas hat mit dem zweiten Platz aufgeschlossen, auf Vettel fehlen dem Finnen nur noch 23 Punkte. "Nein", sagt Hamilton. "Ich habe eher den Eindruck, dass zwischen Sebastian und mir das Pendel ständig hin- und herschwingt".

Nach seinem 2. Stopp reihte sich Bottas zwischen Vettel und Verstappen an 4. Der 19-Jährige überholte den zögerlich gestarteten Vettel und probierte selbiges auch mit Räikkönen, was letztlich aber nicht gelang. Der Gegner aber hieß diesmal Bottas.

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Auch nach dem Neustart hing Vettel zunächst hinter Verstappen fest. Nie hat es einen sympathischeren Grund gegeben, zu spät zur FIA-Runde zu erscheinen.

Merkwürdiges war geschehen in der Woche vor dem Heimspiel von Mercedes-Fahrer Hamilton.

Einer der Profiteure von der Strafe gegen Bottas ist Nico Hülkenberg (Renault), der den Tag als Sechster beendete und sogar als Fünfter ins Rennen gehen wird. Alonso jedoch fiel einmal mehr mit Schaden am Honda-Motor aus. Doch das nützt dem Briten nichts, weil sich im Hinterfeld die beiden Toro-Rosso-Piloten Daniil Kvjat und Carlos Sainz jr. gegenseitig von der Piste kegeln. Im Nachhinein muss man sagen, dass Hamilton alles richtig gemacht hat: Mit seiner Entscheidung, zwei Tage Urlaub zu machen auf Mykonos zwischen den Rennen in Österreich und England und deswegen auch eine PR-Veranstaltung in London sausen zu lassen, bei der sich die Formel 1 bürgernah präsentieren wollte.

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