Wimbledon: Sieg für Roger Federer - zum 8. Mal

Wimbledon: Sieg für Roger Federer - zum 8. Mal

Wimbledon: Sieg für Roger Federer - zum 8. Mal

Außerdem ist Federer, der im August 36 Jahre alt wird, bei den Herren der älteste Wimbledon-Champion aller Zeiten.

In der Tat ist es erstaunlich, wie sich Federer in den vergangenen Monaten nach seiner halbjährigen Pause selbst neu erfunden hat. Major-Titel in Tränen ausbrach, an diesem Tag nicht. "Und ich bin mir sicher, dass er hier noch öfter gewinnen kann", sagte der dreimalige Wimbledonsieger Boris Becker in der BBC. "Es ist manchmal bitter, aber du bist ein Held".

Roger Federer ist nur noch einen Sieg vom historischen achten Triumph in Wimbledon entfernt.

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Bis zum 2:2 im ersten Satz war das Match noch ausgeglichen. Nach der Partie schossen Federer Tränen in die Augen. Doch der alleinige Wimbledon-Rekord krönt alles.

Wie das möglich war? Bislang scheint er sich mehr Druck zu machen als Federer. "Aber ich habe immer daran geglaubt und immer geträumt".

Washington Post: "Roger Federer hat einen weiteren Gipfel in seiner atemberaubenden Karriere erklommen". "Ich spüre hier wieder eine außergewöhnliche Inspiration", sagte Federer nach dem Viertelfinalsieg gegen den Kanadier Milos Raonic. Titel bei einem der vier wichtigsten Tennisturniere kassiert er ein Preisgeld von umgerechnet rund 2,5 Millionen Euro. Mit seinem insgesamt 19. Er nutzte seinen zweiten Matchball, der erste Wimbledon-Titel seit 2012 und der achte nach 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2009 und 2012 war perfekt. Vor ihm liegen weiterhin Margaret Court (24), Serena Williams (23) und Steffi Graf (22). "Es ist bemerkenswert, wie er es schafft, sich immer weiter zu verbessern", sagte Cilic anerkennend. Gegen einen Mann, der in seiner strategischen Planung wieder einmal alles richtig gemacht hat. Cilic war in seinem ersten Finale auf dem "Heiligen Rasen" aber gehandicapt und klagte über Schmerzen im schon davor getapten linken Fuß. "Das war wirklich sehr unglücklich, dass das passiert ist".

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Den Rekord der meisten Grand-Slam-Siege (jetzt 19) und die längste Zeit als Nummer 1 der Weltrangliste (302 Wochen) hatte er vorher schon.

In der für die Qualifikation maßgeblichen Jahreswertung folgt der österreichische Aufsteiger Dominic Thiem auf Platz drei vor dem French-Open-Finalisten Stan Wawrinka aus der Schweiz. Der 35-jährige Schweizer behielt trotzdem die Bodenhaftung. Der 35 Jahre alte Schweizer setzte sich in der Vorschlussrunde nach hartem Kampf gegen Tomas Berdych durch - im Finale am Sonntag (15 Uhr) wartet ein Kroate.

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