Die Ferraris starten von vorne

Die Ferraris starten von vorne

Die Ferraris starten von vorne

"Wir starten beide aus der 1". Alle Infos im Live-Ticker.

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel geht vom ersten Startplatz in den Großen Preis von Ungarn (Sonntag, 14 Uhr/RTL und Sky). Der Ferrari-Pilot legte im Qualifying die schnellste Runde hin - vor seinem Team-Kollegen Kimi Räikkönen.

Eindeutig Lewis Hamilton. Der Brite ist Rekordsieger in Ungarn, hat schon fünfmal auf dem Hungaroring gewonnen und zeigt einen klaren Aufwärtstrend. "Wir sind in einer guten Position und haben eine gute Grundlage für den Start in die zweite Saisonhälfte", hatte Hamilton vor der Abreise nach Ungarn gemeint. "Es ist wirklich ein Vergnügen, dieses Auto hier zu fahren. Wir haben eine Richtung gefunden und sollten wissen, was wir morgen tun müssen". WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel (Heppenheim) wurde in seinem Ferrari Sechster. Aber wenn Valtteri Bottas das Rennen am Sonntag (30.07.2017) gewinnt, kann der Mercedes-Mann die beiden Führenden theoretisch sogar überholen. Umso mehr sind die Strategen gefordert, eine clevere Reifentaktik auszutüfteln.

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Zu den jüngsten Ausschreitungen kam es nach einer tödlichen Messerattacke auf drei Israelis im Westjordanland. Im Westjordanland hat am Abend ein Palästinenser drei Israelis in der Siedlung Halamisch erstochen.

Dabei war Hamilton trotz des Streckenlayouts eigentlich als Favorit nach Ungarn gereist. Der "Iceman" glaubte schon, den ersten Startplatz "in der Tasche" zu haben, als ihm in der Schikane ein leichter Fahrfehler unterlief: "Da habe ich es weggeschmissen". "Man lernt bekanntlich mehr aus Niederlagen als aus Siegen", sagt Mercedes-Teamchef Toto Wolff, dessen Mannschaft den Frust über den Absturz in Monaco in Vortrieb verwandelt hat.

Und das ist der interessante Punkt für Mercedes: Lag es an der Strecke, dass Ferrari plötzlich wieder vorne ist oder an der Entwicklung?

Für Red Bull geht es von noch etwas weiter hinten los. Und wir können sehen, dass die DNA unseres Autos auf anderen, schnelleren Strecken stabiler ist.“ Wolff: „Ferrari hingegen ist sehr stark auf diesen langsameren Kursen.“. Vettel betont: "Wir wollen gewinnen, dann müssen wir nicht rechnen und bleiben vorn".

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Die Pole-Position in der Formel 1 den "Platz an der Sonne" zu nennen, das klingt ein bisschen altbacken. Der Schotte sprang wegen einer Viruserkrankung von Felipe Massa kurzfristig im Williams ein.

Damit hat di Resta noch kein Auto der neuen Hybrid-Ära im Wettbewerb gesteuert, den Boliden der 2017er-Generation kennt der 31-Jährige lediglich aus dem Simulator. Der Brite erhielt trotz fehlender Trainingsrunden eine Einsatz-Erlaubnis des Weltverbands, weil er zwischen 2011 und 2013 bereits 58 Grand Prix für Force India gefahren war und daher ausreichend Erfahrung mitbringt.

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