Formel-1-Farce! Vettel holt Sieg dank Funk-Anweisung

Formel-1-Farce! Vettel holt Sieg dank Funk-Anweisung

Formel-1-Farce! Vettel holt Sieg dank Funk-Anweisung

Budapest. WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel hat im Titelkampf der Formel 1 Stärke gezeigt, sein Rivale Lewis Hamilton verpasste dagegen einen großen Eintrag in die Geschichtsbücher ziemlich deutlich.

Der aus der Pole-Position gestartete Vettel siegte vor Teamkollege Kimi Räikkönen, der den zweiten Doppelerfolg für Ferrari in diesem Jahr nach demjenigen in Monaco perfekt machte. Und hinter ihm drängte erst Valtteri Bottas und dann Lewis Hamilton auf seine Chance.

Vettel funkt: "Forza Ferrari! Es war gut, die Antwort auf der Strecke zu geben", sagte Vettel über die Unkenrufe der vergangenen Tage. "Ich sehe nicht, warum ich nicht bleiben sollte", sagt der WM-Führende.

Das Duo des Teams Sauber schied wie erwartet nach dem ersten Teil des Qualifyings aus. Denn als Hamilton Bottas vorbeiließ, schlug Wolff mit der Faust auf den Tisch und drehte sich wütend zu Niki Lauda um - ganz offensichtlich war das nicht seine Idee.

Polen trotzt Sanktionsdrohungen und treibt Justizreform voran
Der seit eineinhalb Jahren schwelende Streit zwischen Polen und der Europäischen Union hat noch einmal an Schärfe zugelegt. Die Kommission tue das, was sie als Hüterin der EU-Verträge tun müsse, hatte Merkel Mitte Juni gesagt.

Nach seinem fünften Heimsieg in Silverstone (Rekord) und Vettels Reifenpanne liegt der Brite nur noch einen WM-Punkt hinter dem Ferrari-Star.

Noch größer war der Abstand zu den beiden Mercedes-Fahrern.

Frage: "Ferrari hat es nach der Jahrtausendwende ja zweimal genau andersherum gemacht, die Stallorder für Michael Schumacher und gegen Rubens Barrichello ging in die Geschichte ein". Am Ende gewann Vettel 0,9 Sekunden vor Räikkönen und 12,5 vor Bottas. Der winklige Kurs, auf dem nicht so sehr die Motorstärke zählt, und die hohen Temperaturen kommen eher den Roten entgegen.

Kimi Räikkönen wird für seinen neuerlichen Verzicht auf den Sieg wohl mit einer Vertragsverlängerung belohnt, schon in Monte Carlo hatte er sich der Firmen-Räson beugen müssen. Ricciardo trug beim Kontakt mit Verstappen einen platten Reifen davon. Und raus fuhr das Safety Car.

G20-Gipfel beginnt begleitet von Protesten
Doch darauf konnten sich die G20-Staaten nicht einigen, da es Widerstand von Russland und China gab, wie es aus EU-Kreisen hieß. Man einigte sich darauf, gemeinsam Gespräche mit den großen Internet-Konzernen aufzunehmen, um Terrorpropaganda zu unterbinden.

In Runde 43 kommt als letzter von den Top-Piloten Max Verstappen an die Box und Vettel übernimmt wieder die Führung. "Es stimmt, dass Mercedes zuletzt stärker war". Helmut Marko setzt das in den richtigen Kontext: "Max konnte eine Zeit lang nur reduzierten Speed fahren, weil die Bremsen überhitzten". Nico Hülkenberg (Emmerich) Renault 13. 14 Romain Grosjean (FRA/SUI), Haas-Ferrari.

Vettel hatte mit einer defekten Lenkung zu kämpfen, doch sein Teamkollege - der eigentlich schneller gewesen wäre - hielt dem Deutschen den Rücken frei und verzichtete auf Platz 1, um Vettels Siegeschancen in der WM weiter voranzutreiben. "Das Rennen schien kein Ende zu nehmen". (Toro Rosso) und Sergio Perez (Force India). "Er hätte schneller fahren können, ich hatte aber nicht die Pace", so Vettel. Ich bin dann von den Randsteinen weggeblieben und wollte das Auto schonen. "Wir sind in einer guten Position und haben eine gute Grundlage für den Start in die zweite Saisonhälfte", gab sich Hamilton zuversichtlich.

Einmal mehr nur Statistenrollen spielten die Fahrer des Teams Sauber.

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