Neymar bezahlt 222-Millionen-Ablöse an Barça

Neymar bezahlt 222-Millionen-Ablöse an Barça

Neymar bezahlt 222-Millionen-Ablöse an Barça

Kommt er oder kommt er nicht?

"Ich will den Millionen Fans des Vereins auf der ganzen Welt Freude bringen", erklärte Neymar in seiner ersten Reaktion zum Wechsel. Doch mit dem Transfer des Brasilianers will Katar laut Einschätzungen von Professor Chadwick gerade in schweren Zeiten ein politisches Statement setzen. "Ich bin sehr glücklich bei Paris St. Germain zu sein". "Neymar hat sich heute in der Umkleidekabine verabschiedet", sagte auch ein Vereins-Sprecher vor Journalisten auf dem Trainingsgelände des spanischen Pokalsiegers. Trainer Ernesto Valverde habe die Erlaubnis erteilt, dass sich Neymar "um seine Zukunft" kümmern könne.

Nun kommt noch das Sackgeld für Neymars Vater - Neymar Santos Sr. - dazu, der als sein Berater fungiert. Neymar äußerte sich in China nicht zu den Wechselgerüchten.

Die Liga agiert dann als Vermittler, der die Freigabe des Profis anfordern muss und erst danach dem Klub das Geld überweist.

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Hoeneß schrieb ihm hinter die Ohren: "Man muss vor dem Spiel, in der Pause, nach dem Spiel in der Kabine sein". "Alle lobten ihn. Lahm könnte nach seiner Pause vom Fußball weit oben im Klub einsteigen, sich bis dahin um seine Firmen kümmern.

Letzteres könnte sich aber als schwierig erweisen, wie "Sport" schreibt. "Mein Herz hat entschieden, es hat mir gesagt:, Geh zu PSG!' Ich möchte hier Geschichte schreiben!" Schon am Montag hatte Andrea Traverso, bei der UEFA Projektleiter für Financial Fairplay, betont, dass sich PSG an die finanziellen Spielregeln halten müsse. Unklar ist jedoch, ob die Liga den Transfer aus rechtlichen Gründen tatsächlich boykottieren darf. Denn das Ende der Transferperiode (31. August) ist auch der Stichtag für die Berechnung des sogenannten Financial Fairplay. Am Freitag wurde er im Pariser Prinzenparkstadion offiziell vorgestellt. "Wir werden das Geld eines solchen Klubs wie PSG nicht akzeptieren".

Neymar kann um die festgeschriebene Ablösesumme von 222 Millionen Euro von Barcelona zu PSG wechseln.

Hickhack um 222 Millionen. Die folgende Elf (!) hätte man in diesem Sommer günstiger bekommen.

So oder so kündigte Tebas an, Paris bei der Uefa anzuzeigen. "Ein andermal ist vielleicht Real Madrid oder Atletico Madrid betroffen", sagte Tebas der Zeitung El Mundo Deportivo.

"Linkin Park"-Sänger Chester Bennington begeht Suizid"
Er war ein enger Freund von "Soundgarden"-Frontmann Chris Cornell , der im Mai Selbstmord begangen hatte". Oktober 2000 veröffentlichten sie das erste Album, das den vorherigen Band-Namen " Hybrid Theory " trug.

Die UEFA zögert mit einer Bewertung des sich anbahnenden Mega-Transfers und sieht vorerst keinen Bruch seines Finanzkontrollsystems Financial Fair Play (FFP). Allerdings fügte er an: "Schauen wir mal was passiert".

La Liga have refused to accept attempt by PSG's lawyers to pay Neymar's £199m Barcelona release clause. Jetzt scheint er eine Lösung für dieses Problem gefunden zu haben. Dieses Defizit könne in einem bestimmten Rahmen überschritten werden, falls es vollständig gedeckt werde durch die direkte Bezahlung der Eigentümer oder einer in Verbindung stehenden Partei. Lob hagelt es für Lionel Messi.

PSG will in diesem Jahr einen neuen Anlauf für den ersehnten Gewinn der Champions League nehmen.

Schulz plant Deutschlandportal - Merkel auch
Im Fall seiner Wahl zum Kanzler werde er in den ersten 50 Tagen nach Amtsantritt eine nationale Bildungsallianz schmieden. Der SPD-Vorsitzende sagte in Hamburg , Rüstungsexporte an Länder wie Saudi-Arabien seien nach wie vor ein großes Problem.

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