YES! Disney geht mit eigenem Streaming-Portal an den Start

YES! Disney geht mit eigenem Streaming-Portal an den Start

YES! Disney geht mit eigenem Streaming-Portal an den Start

Eine Ausnahme bilden die Filme der Disney-Tochter Marvel, die auch weiter auf Netflix abrufbar sein werden.

Netflix verlieren vorbörslich 3,7 Prozent auf 171,80 USD, auch Disney rutschten um 3,9 Prozent auf 102,85 USD nach unten. Fans der Animationsschmiede von Disney dürften sich einerseits freuen, da der neue Dienst einen so umfangreichen Zugriff auf die Klassiker und neuen Filme des Mäusekonzerns bietet, wie es ihn bislang nicht gab. Für Netflix stellt dies einen enormen Rückschlag dar. Stattdessen wolle man einen eigenen Dienst starten.

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Allerdings können bestehende Verträge nicht einfach aufgekündigt werden.

Disney wird den Dienst vermutlich mit Toy Story 4 und Frozen 2 starten, plant aber auch Inhalte, die für den Dienst produziert werden. Dabei handelt es sich um eine Streaming-Technologie des Unternehmens MLBAM, das sich wiederum im Besitz der Firma Major League Baseball befindet. Die Medienlandschaft entwickle sich zunehmend in Richtung einer direkten Beziehung zwischen Produzenten und Konsumenten und darauf wolle Disney reagieren, erklärte Konzernchef Robert Iger. Die Erweiterung zum Streaming-Dienst soll den Sender attraktiver machen.

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Erst vor einigen Tagen hat Carsten folgerichtig aufgezeigt, warum Streaming die Zukunft und für mich persönlich auch schon die Gegenwart des Medienkonsums ist. Die Streaming-Dienste sicherten Disney wieder eine "viel stärkere Kontrolle über das eigene Schicksal in einem sich rasant ändernden Markt", sagte Iger. Dieser wurde ursprünglich von der US-Baseballliga MLB für Sportübertragungen gegründet. Mit weiteren 1,58 Milliarden US-Dollar kauft sich Disney die Mehrheit am Unternehmen. Die Kernkompetenz des Anbieters soll aber auch zukünftig genutzt werden. Dieser soll in unmittelbarer Konkurrenz zu Netflix stehen.

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