Eskalation: Trump droht Nordkorea mit Atomkrieg

Eskalation: Trump droht Nordkorea mit Atomkrieg

Eskalation: Trump droht Nordkorea mit Atomkrieg

Nun redet auch China beruhigend auf Trump ein. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump Nordkorea wieder unverhohlen mit einem militärischen Vorgehen gedroht.

Laut einem Sprecher der nordkoreanischen Armee könne der Plan zum Angriff auf Guam "jederzeit" ausgeführt werden, sobald Staatschef Kim Jong Un die Entscheidung dazu treffe.

Mattis fügte hinzu, das US-Außenministerium versuche alles, um die von Nordkorea ausgehende Bedrohung mit diplomatischen Mitteln zu lösen.

YES! Disney geht mit eigenem Streaming-Portal an den Start
Netflix verlieren vorbörslich 3,7 Prozent auf 171,80 USD, auch Disney rutschten um 3,9 Prozent auf 102,85 USD nach unten. Eine Ausnahme bilden die Filme der Disney-Tochter Marvel, die auch weiter auf Netflix abrufbar sein werden.

Tausende Nordkoreaner marschierten bereits gegen Trumps "Rache und Feuer" Aussage. Trump hat immer wieder Chinas Unterstützung in der Auseinandersetzung eingefordert. Es war an der Zeit, daß mal einer für unsere Bürger und die anderer Länder aufsteht. Der Konflikt um das Atomprogramm Nordkoreas müsse friedlich durch Gespräche gelöst werden. Mehr will ich nicht sagen. Die staatliche chinesische Zeitung "Global Times" schrieb am Freitag, China solle sich im Falle eines die USA bedrohenden nordkoreanischen Angriffs neutral verhalten. Demnach will Südkorea unter anderem Raketen mit höherer Sprengkraft anschaffen, um unterirdische Bunker zerstören zu können. Auf Fernsehbildern waren Militärfahrzeuge mit entsprechendem Material zu sehen. Das Land liegt in Asien zwischen Japan und China. Zuvor hatte Nordkorea seine Warnung erneuert, bis "Mitte August" Einsatzpläne für einen Beschuss des US-Stützpunktes Guam östlich der Philippinen mit Raketen fertig zu stellen, die dort 30 bis 40 Kilometern vor den Inseln zu Wasser gehen sollen.

Derweil berief die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini wegen der Nordkorea-Krise ein Sondertreffen der für Sicherheitsfragen zuständigen EU-Botschafter ein. "Die Seite, die stärker und klüger" sei, sollte den ersten Schritt tun.

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte, die Eskalation der Sprache werde nicht zu einer Lösung des Konflikts beitragen.

Umweltminister: Grüne von Twesten-Wechsel überrascht
An dieser Stelle sind die Interessen von VW, Land und den meisten Niedersachsen beinahe identisch - Dieselskandal hin oder her. Landeswahlleiterin Ulrike Sachs aber hatte Bedenken geäußert und dabei auf juristische und organisatorische Gründe verwiesen.

Die Trump-Administration hält sich schon länger die militärische Option offen, um gegen Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm vorzugehen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am Freitag, dass die Rhetorik zwischen Washington und Pjöngjang "übertrieben" sei. Eine militärische Auseinandersetzung zwischen Nordkorea und den USA wird wahrscheinlicher. Deutschland werde "hier bei den Lösungsmöglichkeiten, die wir sehen - nicht-militärischer Art - sehr intensiv mit dabei sein", kündigte die Kanzlerin an. Russland hoffe, dass der gesunde Menschenverstand wieder die Oberhand gewinne. Andernfalls würden die USA mit Feuer und Zorn reagieren, wie es die Welt noch nicht erlebt habe. Dann warte das Militär nur noch auf den Einsatzbefehl von Machthaber Kim Jong-un. "Unsere Bürger sind in Sicherheit und unsere Verbündeten auch". Die internationale Gemeinschaft habe eine gemeinsame Position zu Nordkorea, sagte Annen im Deutschlandfunk mit Blick auf den einstimmigen Beschluss im UNO-Sicherheitsrat zu Sanktionen gegen das Land. "Es ist in Tip-Top-Verfassung", sagte er. Die USA stünden bereit, sollte Nordkorea unklug handeln. Im Ernstfall soll ein US-Abwehrsystem in Südkorea die Raketen abfangen. Daher sorgt die Drohung aus Nordkorea gerade für heftigen Streit mit den USA. Ein Krieg mit Nordkorea wäre "katastrophal", sagte der Pentagon-Chef.

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Die Liste derer, die sich unter Umgehung des Stabschefs direkt mit dem Präsidenten absprechen, war seitdem immer länger geworden. Bereits sagen Parteikollegen des Präsidenten öffentlich, was sie bisher nur hinter vorgehaltener Hand gesagt hatten.

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