Polizei tötet vier mutmaßliche Terroristen

Polizei tötet vier mutmaßliche Terroristen

Polizei tötet vier mutmaßliche Terroristen

Deutsche Sicherheitskreise sagen, es werde Hinweise nachgegangen, unter den Todesopfern befänden sich drei Deutsche. Moussa Oukabir soll spanischer Staatsbürger marokkanischer Herkunft sein. Die Polizei bestätigte einen Terroranschlag. "Mit Entsetzen und Trauer habe ich von dem perfiden und brutalen Terroranschlag auf Passanten im Zentrum Barcelonas gehört, dem so viele Menschen zum Opfer gefallen sind", heißt es in dem Schreiben. Beide stünden direkt in Zusammenhang mit dem Terroranschlag, hätten aber nicht den Kleintransporter gefahren.

Bei dem weißen Lieferwagen, der für das Attentat benutzt wurde, soll es sich nach Medienberichten um ein gemietetes Fahrzeug gehandelt haben. 86 Menschen starben. Beim Anschlag mit einem gekaperten Laster auf den Berliner Weihnachtsmarkt wurden im Dezember 2016 zwölf Menschen getötet.

14 Menschen sind tot, 130 zum Teil schwer verletzt. Zwei Verdächtige wurden festgenommen.

In der Nacht zu Freitag hatten Einsatzkräfte in der rund 100 Kilometer südwestlich der katalanischen Metropole gelegenen Touristenhochburg Cambrils fünf mutmaßliche Terroristen erschossen.

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Damit wolle man eine durchschnittliche Stickoxid-Reduzierung von 25 bis 30% bei den nachgerüsteten Fahrzeugen erreichen. Die Autobauer möchten den Aufwand am liebsten auf die Nachrüstung älterer Selbstzünder per Software-Update beschränken.

Mittwoch: In einem Wohnhaus im südkatalanischen Alcanar kommt es spätabends zu einer Gasexplosion.

Der FC Barcelona war "tief bestürzt über die Attacke auf unsere Stadt". Insgesamt seien fünf mutmassliche Attentäter erschossen worden. Nach 21 Uhr konnte die Polizei zwei Verdächtige festnehmen. Eine Person sei in einem kritischen Zustand, berichten Rettungskräfte. Ihr Wagen sei auf der Flucht vor der Polizei umgekippt, hiess es. Der Vorfall werde als Terrorakt eingestuft, teilte die Polizei mit. Die Männer hätten einen Audi A3 absichtlich in die Fußgängergruppe gesteuert. Laut Informationen der Zeitung "Vanguardia" hätten die Verdächtigen Sprengstoffgürtel getragen. Dies sei aber noch nicht bestätigt. Der Marokkaner steht laut Polizei in Zusammenhang mit dem Lieferwagen, der bei dem Anschlag genutzt wurde. Dort hatte sich am Mittwochabend eine Explosion ereignet, bei der ein Mensch getötet wurde. Mehr als 80 weitere wurden verletzt, wie der katalanische Innenminister Joaquim Forn am Donnerstagabend auf Twitter mitteilte. "Es gibt eine Verbindung". Der Haupttäter von Barcelona war offensichtlich nicht unter den Festgenommenen. Bei der Herstellung der Bomben seien sie explodiert. Zudem gab es strenge Sicherheitskontrollen rund um den Platz. Man könne derzeit noch nicht sicher sagen, was genau passiert sei, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Terroristen hatten auf Barcelonas berühmter Flaniermeile Las Ramblas nach Angaben der Behörden mindestens 13 Menschen getötet.

Unter den Opfern sollen zumindest drei Deutsche sein. Einer der verletzten Hausbewohner wird noch im Krankenhaus festgenommen. Auf Deutsch ist bei Amaq von "die Ausführer des Angriffs" und "Soldaten des Islamischen Staates" die Rede.

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Ferrari-Pilot Sebastian Vettel geht vom ersten Startplatz in den Großen Preis von Ungarn (Sonntag, 14 Uhr/RTL und Sky). Der Ferrari-Pilot legte im Qualifying die schnellste Runde hin - vor seinem Team-Kollegen Kimi Räikkönen .

Nach Darstellung des IS-Sprachrohrs Amak waren mehrere Täter an dem Anschlag beteiligt.

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy sagte, der Anschlag sei das Resultat eines "jihadistischen Terrorismus". "Das ist eine globale Bedrohung und die Antwort muss global sein".

Die Attacken in Barcelona und Cambrils waren nach Ansicht der Sicherheitskräfte nicht das Werk von Einzeltätern, sondern eines organisierten Kommandos. Auch Tausende Bürger nahmen an der Schweigeminute teil. Sie und ihre Freunde seien alle "am Handy", um Familienangehörige und Freunde anzurufen und ihnen zu sagen, "dass wir in Sicherheit sind".

In Spanien hatten Islamisten zuletzt im März 2004 Sprengsätze in Madrider Nahverkehrszügen gezündet.

Sanktionsbeschluss von Trump: Gegenwehr in Europa
Die Pipeline soll ab 2019 als Ergänzung zur bereits bestehenden Leitung russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland bringen. Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte am Montag, man sorge sich um die Energieunabhängigkeit und Sicherheitsinteressen der EU.

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