Harvey kostet Texas 40 Milliarden Dollar - Studie

Harvey kostet Texas 40 Milliarden Dollar - Studie

Harvey kostet Texas 40 Milliarden Dollar - Studie

Das Opfer sei während des Sturms bei einem Feuer in seinem Haus ums Leben gekommen. Etwa ein Dutzend Menschen in der Region hätten Verletzungen wie Knochenbrüche erlitten, sagte ein anderer Behördenvertreter. Bei Windgeschwindigkeiten unter 120 Stundenkilometern wird ein Hurrikan zu einem Tropensturm herabgestuft. 54 Bezirke wurden zu Notstandsgebieten erklärt. Ihm zufolge sind 3000 Angehörige der Nationalgarde im Einsatz und 250 Fernstraßen geschlossen worden, seit "Harvey" am Freitagabend (Ortszeit) bei Rockport als mächtiger Hurrikan auf die texanische Küste getroffen war.

Der Hurrikan könnte zum schwersten Sturm in den USA werden, seit vor zwölf Jahren "Katrina" die Stadt New Orleans und die umliegende Gegend verwüstet hatte. Es gebe Geschäfte und Häuser, die "komplett zerstört" worden seien. In der Stadt mit rund 10.000 Einwohnern, die mit schönen Stränden und künstlerischem Flair als eine Perle des Staates gilt, existiert praktisch keine Infrastruktur mehr. "Unser Gebäude ist vor und zurück geschwankt". Tausende werden mit Booten und Helikoptern aus den Wassermassen gerettet. Viele Straßen waren aufgrund von Trümmerteilen und heruntergerissenen Stromleitungen nur schwer zu passieren.

Das nationale Hurrikan-Center der USA stufte den Sturm mit dem Namen "Harvey" in die niedrigste Kategorie eins ein.

Waffen bei Betreibern von "linksunten.indymedia.org" gefunden
Darüber hinaus hatten die Sicherheitsbehörden zwei weitere Personen aus dem linksextremistischen Spektrum in Freiburg im Visier. Der deutsche Justizminister Heiko Maas und die deutsche Gewerkschaft der Polizei begrüßten das Verbot als "wichtigen" bzw.

Gouverneur Abbott, ein Republikaner, sagte am Samstag an einer Pressekonferenz, dass die lokale Bevölkerung immer noch sehr vorsichtig sein müsse. Weitere 50 bis 75 Zentimeter Niederschlag seien möglich. "Harvey" soll in den kommenden Tagen nochmals an Stärke zunehmen. Gleich danach lobte er die gute Arbeit seiner Regierung: "Gute Nachricht, dass wir großartiges Talent vor Ort haben" und "großartige Koordination zwischen den Regierungsbehörden auf allen Levels". Trump rief gestern auch für den Bundesstaat Louisiana den Katastrophenfall aus. Dadurch können Bundesmittel zur Behebung der zu erwartenden Sturmschäden freigegeben werden.

Heute will US-Präsident Donald Trump in das Krisengebiet reisen.

Er erinnerte zudem an dem Fall von Hurrikan "Rita", bei welchem 2005 Dutzende Menschen ums Leben kamen, unter anderem weil Ausfallstraßen aus Houston mit Autos verstopft waren. Für weite Teile der Metropole wurde der Springflut-Notstand ausgerufen - die höchste Alarmstufe bei Überschwemmungen. Bislang wurden mehr als 2000 Bewohner von Rettungskräften in Sicherheit gebracht.

Trump gegen hastigen Rückzug aus Afghanistan
Der Zeithorizont veranlasste die Widersacher der USA und der Nato , einfach zuzuwarten, bis die fremden Soldaten abziehen würden. Dazu gehören auch Aktionen im benachbarten Pakistan , in das sich die Taliban nach geführten Anschlägen oftmals zurückziehen.

Unterdessen gingen auch andernorts Evakuierungen weiter, beispielsweise in Rockport, wo "Harvey" bei seiner Ankunft zahlreiche Häuser den Erdboden gleichgemacht hatte. Nach Einschätzungen von Experten stehen derzeit 22 Prozent der Ölförderung im Golf von Mexiko still.

Vor seinem Besuch in Texas hatte der Präsident die Hoffnung geäussert, das Krisenmanagement im Zusammenhang mit dem Sturm werde einst Vorbildfunktion haben.

"Unser Fokus verschiebt sich zu den extremen Überflutungen in möglicherweise historischem Ausmaß, die wir erleben könnten", sagte der Spezialist Eric Blake vom Nationalen Hurrikanzentrum in Miami.

Merkel und die YouTuber: Bloß keine Überraschungen
In ihrem Kanal ItsColeslaw geht es neben Unterhaltung auch um ernste Themen wie psychische Krankheiten oder sexuelle Identität. Und auch Lisa Sophie , Bloggerin und Kommentatorin von Alltagsszenen, fragt sich wacker zu gesellschaftlichen Problemen durch.

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