Nächster Hurrikan hält auf die USA zu - Notstand in Florida

Nächster Hurrikan hält auf die USA zu - Notstand in Florida

Nächster Hurrikan hält auf die USA zu - Notstand in Florida

Nun bewegt sich "Irma" langsam in Richtung Puerto Rico und Kuba. Der Hurrikan war am Mittwochmorgen auf der kleinen Karibikinsel Barbuda erstmals auf Land getroffen. Allein im französischen Teil der Insel Saint-Martin kamen nach Angaben der Pariser Zentralregierung bis Donnerstag mindestens vier Menschen ums Leben. 23 Menschen seien verletzt worden, sagte der französische Innenminister Gerard Collomb am Donnerstag dem Radionachrichtensender Franceinfo.

Die Insel Barbuda - nur noch "ein Haufen Schutt" und kaum noch bewohnbar. "Das ist eine enorme Katastrophe", sagte Gibbs. Die Infrastruktur sei schwer beschädigt, Häuser seien zerstört, Straßen überflutet. Die niederländische Regierung schickte rund 100 Soldaten auf die Inseln Sint Maarten, Sint Eustatius und Saba. Sint-Maarten und das französische Saint-Martin bilden zusammen eine Insel. Zwei Flugzeuge der niederländischen Streitkräfte mit Hilfsgütern waren unterwegs zu der Insel. Das von 10.000 Menschen bevölkerte Villenparadies war zuerst völlig von der Außenwelt abgeschnitten, da auch der Flugplatz unter Wasser stand. Der Nachbarinsel Saint-Barthélemy, einem Ferienort des Jetsets, geht es ähnlich.

Ein mit einem Feldkrankenhaus ausgestatteter US-Flugzeugträger wurde vorsorglich in die Region geschickt.

Zuvor hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Menschen darauf vorbereitet, dass es Opfer geben werde. Die Bewohner der Leeward Inseln wurden dazu aufgerufen, die Situation zu beobachten.

Pole: Hamilton löscht Schumacher-Rekord aus
Als Dritter startet Esteban Ocon im Force India vor Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil und Vettel-Teamkollege Kimi Räikkönen . In zwei Wochen auf dem Ferrari liegendem Stadtkurs Singapur muss er zurückschlagen, denn danach kommen eher Mercedes-Strecken.

Uhr: Auf der Karibikinsel Barbuda ist wegen "Irma" nach Angaben von Regierungschef Gaston Browne ein Baby gestorben, sagte Browne dem örtlichen Fernsehsender ABS. Der Sturm habe Dächer von zahlreichen Häusern fortgerissen, der Strom sei zum Teil ausgefallen. 500 Menschen kamen dort 2016 ums Leben. Mindestens ein Mensch ist durch den Hurrikan "Irma" getötet worden. Wer dieser Anordnung nicht Folge leiste, sagte Gouverneur Scott, tue dies auf eigenes Risiko; sämtliche Ladengeschäfte, Tankstellen, Banken, Restaurants und Flughäfen werden in den kommenden Tagen geschlossen sein. "Die Schäden auf den beiden Inseln sind beträchtlich". Er heißt José. Er ist allerdings im Moment viel weniger stark. Bäume wurden umgerissen, es gab Schäden durch Überschwemmungen.

Die Karibik-Insel Saint Martin ist ebenfalls vom Hurrikan schwer verwüstet worden.

In den Monaten August bis Oktober werden stets die meisten Hurrikans registriert.

Am Donnerstag trifft "Irma" voraussichtlich Haiti, die Dominikanische Republik und die westlichen Ausläufer der Bahamas.

Haupt-Attentäter von Barcelona wohl noch auf freiem Fuß
Die Polizei sprach von einem "massiven Zusammenstoß", der absichtlich durch den Fahrer des Lieferwagens herbeigeführt worden sei. Die Polizei suche nach dem 19-jährigen Said Aalla, den 24-jährigen Mohamed Hychami und den 20 Jahre alten Younes Abouyaaqoub .

In der Dominikanischen Republik ordnete die Regierung erste Evakuierungen in Küstennähe an.

Als immer wahrscheinlicher gilt, dass "Irma" auf Florida treffen könnte. Gouverneur Rick Scott forderte alle Einwohner Floridas auf, sich mit Wasser und Nahrungsmitteln für drei Tage einzudecken. Nach neuen Berechnungen liegen große Teile Floridas im möglichen Weg des Sturms. Vermutlich werde "Irma" jedoch am Samstag den Süden von Florida erreichen. US-Fluglinien strichen bereits dutzende Flüge. Präsident Donald Trump rief für Puerto Rico, die Jungferninseln und Florida den Notstand aus.

Auch nach "Irma" droht weitere Gefahr für die Region. Letztere werden im westlichen Atlantik und im östlichen Pazifik Hurrikans genannt. "Jose" befand sich zwar zunächst noch mitten auf dem Meer und war verhältnismäßig schwach. © Jose Jimenez/Getty Images 7/11 Ein Polizeiauto ist auf Streife, während Irma über Puerto Rico fegt.

Hurrikan Katia wirbelt derzeit über den Golf von Campeche, einem Teilbereich des Golfs von Mexiko. Aufgrund der aktuell vorliegenden Informationen zu den voraussichtlich schweren Auswirkungen des Sturms kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sichergestellt werden, dass in den Ferienzielen alle gebuchten Leistungen erbracht werden können.

Neue Wortgefechte im Nordkorea-Konflikt
Er könnte dummerweise vorher noch sehr grossen Schaden anrichten, weil Seoul in Reichweite der nordkoreanischen Artillerie liegt. Nordkoreas Führung hatte am Donnerstag demonstrativ unbeeindruckt und mit Spott auf die jüngsten Drohungen Trumps reagiert.

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