EU bereitet verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea vor

EU bereitet verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea vor

EU bereitet verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea vor

Unter anderem soll demnach ein Ölembargo verhängt und das private Vermögen von Machthaber Kim Jong Un im Ausland eingefroren werden. Alle weiteren hätten einzig den Zusammenbruch der gesamten nordkoreanischen Wirtschaft zum Ziel.

Eine Entscheidung über weitere Sanktionen wird es laut Mogherini am Donnerstag aber noch nicht geben.

Nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas werden bei der UNO und in der EU verschärfte Sanktionsbeschlüsse vorbereitet. Die USA würden aber wiederum danach trachten, dass die Drohungen einer unilateralen Attacke gegen nordkoreanische Armee-Anlagen glaubwürdig sind - zumindest glaubwürdig genug, damit Peking größeren Druck gegen Pjöngjang ausübt. Welche Art von Maßnahmen ergriffen werden sollen, blieb jedoch unklar. Der Sprecher habe auf eine Frage mit Blick auf neue Sanktionen geantwortet.

Das kommunistische Land hatte am Sonntag nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe getestet. Eine Unterbrechung des Handels würde besonders China treffen, über das rund 90 Prozent der nordkoreanischen Ein- und Ausfuhren laufen.

Pjöngjang meldet Test von Wasserstoffbombe
Der sechste Atomtest Nordkoreas ist allen Warnungen zum Trotz ein Zeichen des deutlichen Fortschritts von Kims Nuklearprogramm. Am Sonntagmittag hat sich in der Nähe eines Atom-Testgeländes ein Beben der Stärke 6 ,3 in der Tiefe von null Metern ereignet.

Über Nordkorea berieten auch die Außen- und Verteidigungsminister der Europäischen Union in Tallinn. Auch andere Länder planen neue Sanktionen.

Auch im UNO-Sicherheitsrat gibt es Vorschläge für weitere Strafmassnahmen.

Das geht einem Resolutionsentwurf hervor, den die USA bei den Vereinten Nationen vorlegten.

Nordkorea soll auch gehindert werden, Textilien zu exportieren. Dies ist ein klarer Verstoß gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates.

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Es genügt, dass sie keine schweren Fehler gemacht hat und nie aus ihrer Rolle der erfahrenen "Mama Deutschland " gefallen ist. Erdogan habe "alle roten Linien überschritten", "deshalb kann dieses Land nicht mehr Mitglied der EU werden".

Der südkoreanische Präsident Moon Jae In und der japanische Regierungschef Shinzo Abe forderten bei ihrem Auftritt mit Putin in Wladiwostok schärfere Sanktionen.

Der russische Präsident Putin betonte dagegen in Wladiwostok, der Konflikt könne auf diplomatischem Weg gelöst werden.

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sieht im Nordkorea-Konflikt vor allem den UNO-Sicherheitsrat gefordert. Die Vereinigten Staaten drängen auf härtere Sanktionen. Die USA und ihre Verbündeten drohten mit einer Wirtschaftsblockade und damit implizit mit Krieg gegen Nordkorea, während China und Russland weiterhin einen Abbau der Spannungen und Gespräche forderten. Chinas Regierung erklärte, dass in Sanktionen allein nicht die Lösung liegen könne. Er warb zudem für eine stärkere Einbindung von UN-Generalsekretär António Guterres in die Konfliktlösung mit Nordkorea.

Haley warnte: "Die Vereinigten Staaten werden jedes Land, das Geschäfte mit Nordkorea macht, als Land ansehen, das dessen rücksichtslose und gefährliche nukleare Bestrebungen unterstützt". Sie sind nicht kriminell, sondern gut ausgebildet, haben Jobs, zahlen Steuern und Beiträge an die Sozialversicherungen in Milliardenhöhe.

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