Schockierende Rede Trump droht mit "totaler Zerstörung" Nordkoreas

Schockierende Rede Trump droht mit

Schockierende Rede Trump droht mit "totaler Zerstörung" Nordkoreas

Seine Regierung habe harte Sanktionen gegen die venezolanische Führung erhoben und werde weitere Schritte ergreifen.

Donald Trump trat am Dienstag mit einer aggressiven Rede vor die Weltgemeinschaft. "Amerika wird sich erholen", schließt der Präsident an, "denn zum Glück haben sich die USA seit dem Wahltag sehr gut entwickelt". Es müsse verworfen werden, sonst werde Teheran Nordkorea folgen und Hunderte Nuklearwaffen produzieren. Beide Staaten identifizierte er als akute Bedrohung für den Weltfrieden. "Starke, souveräne, unabhängige Länder" sollten in ihrer Unterschiedlichkeit nicht nur "nebeneinander stehen, sondern gemeinsam Seite an Seite arbeiten". Danach wurde er grundsätzlich.

Die Welt ist nach Ansicht von US-Präsident Trump an einem Scheideweg. Aber wir können nicht länger ausgenutzt werden ...

FDP und Grüne gehen auf Konfrontation
Weiland verdeutlicht: "Daran dürfte Lindner erinnert werden - sollte es mit den Koalitionsverhandlungen tatsächlich ernst werden". Nach der Wahl wird daher die staatspolitische Verantwortung aller koalitionsfähigen Parteien gleichermaßen gefragt sein.

Als allein durchgreifenden Weltpolizisten will Trump US-Amerika trotzdem nicht mehr auftreten lassen. Die "vielen Gerechten" müssten gegen die "wenigen Bösen" zusammenarbeiten. "Es aufzugeben, wäre ein schwerer Fehler", sagte Macron über das Abkommen, eine Aufkündigung wäre "unverantwortlich von uns allen". Verschiedene Konzept, verschiedene Werte - okay. Die USA wollen auch die rund 60 verbleibenden Staaten zu einer Unterschrift bewegen. "Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle stellen", sagte er. Das gilt erst recht, wenn es um die Beilegung von Konflikten geht.

Minuten später dann kann man fast eine Stecknadel fallen hören. Die UNO leide unter "Bürokratie und falschem Management", sagte Trump während des Treffens. Das Atomprogramm des Landes stelle eine Gefahr für die ganze Welt dar. Und in Richtung von Diktator Kim Jong-un (33): "Der Raketen-Mann ist auf einer Selbstmord-Mission für sich und sein Regime". Was in Erinnerung bleibt von diesem Auftritt, sind vor allem zwei Szenen: Trumps bombastische Drohungen an die Adresse des "verkommenen Regimes" in Nordkorea.

Der in die erste Reihe geloste Vertreter Pjöngjangs zuckt zusammen.

Ungarn will EuGH-Urteil ignorieren
Da nach Artikel 78 des Vertrags von Lissabon eine Einstimmigkeit in diesem Fall nicht notwendig war, wurden sie überstimmt. Angesichts der empörten Reaktion aus Budapest warnte die Bundesregierung Ungarn davor, das Urteil zu missachten.

Er appellierte an den UNO-Sicherheitsrat, geschlossen gegenüber Pyongyang aufzutreten.

UN-Generalsekretär António Guterres hatte dem amerikanischen Präsidenten vor dessen Rede einige Dinge eindringlich ins Stammbuch geschrieben. "Wir dürfen nicht in einen Krieg schlafwandeln". Und in den diversen Krisen- und Kriegsgebieten ließe sich die Gewalt schneller bändigen, wenn die Blauhelme kraftvoller auftreten könnten. Indirekt deutete Trump Sympathie für eine inner-iranische Rebellion an. Seine Rede wird mit höflichem Applaus bedacht. Dritter Kandidat auf der Anklagebank Trumps war Nicolás Maduro. Genauso sollten es auch andere Staats- und Regierungschefs tun, fügte er hinzu. Dienstagmorgen, New Yorker Ortszeit, spricht der US-Präsident nun erstmals vor der Generalversammlung der 193 UN-Mitgliedstaaten. "Trumps Rhetorik wird von keinen echten Regierungs-Plänen unterstützt". "Wir werden uns nicht mit weniger zufriedengeben als mit einem kompletten Konsens", sagte Haley. Das Ziel der USA und aller anderen verantwortlichen Nationen müsse es sein, die Demokratie wieder aufzubauen und die Freiheit zurückzubringen. "Bei den Vereinten Nationen ist es, wie in den meisten internationalen Institutionen: wenn man Einfluss haben will, wenn man bestimmen will, was dort geschieht. dann muss man auch entsprechend finanziell mit dabei sein", sagte er.

Türkei lässt Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli festnehmen | Brennpunkte | Deutschland & Welt
Wir sind mit der spanischen Regierung in Kontakt. "Es gibt keine andere Sicherheit, aber es ist vielleicht die einzige und beste". Um mutmaßliche Verbrecher in anderen Ländern aufzuspüren, werden solche "red notices" von nationalen Polizeien herausgegeben.

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