Trump erklärt der UNO die Welt

Trump erklärt der UNO die Welt

Trump erklärt der UNO die Welt

"Donald Trump hat sich verdammt weit aus dem Fenster gelehnt". Und er bekam prompt ordentlich Gegenwind.

Dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron oder der nächste Bundeskanzler Deutschlands Trump zum Einlenken bewegen könnten, bezweifelt der Experte. Diesmal stehen die USA auf der anderen Seite, auf der Seite jener Nationen, die sich die Einmischung in innere Angelegenheiten verbieten, die Multilateralismus verteufeln und universelle Menschenrechte ignorieren.

US-Präsident Donald Trump hat sich als Präsident der ganzen Welt präsentiert. Das konnte Maduro nicht auf sich sitzen lassen. "Er macht uns mit seinem Hundegekläff keine Angst, sagte Ri". Die Regierung von Myanmar müsse die Militäraktionen gegen die Rohingya beenden und humanitäre Hilfe in die Region lassen.

Mehrere Bieter für Air Berlin - doch die Fluggesellschaft schweigt zu den Angeboten
Dies gehe zu Lasten der Masse und des von der Bundesregierung abgesicherten Rettungskredits in Höhe von 150 Millionen Euro. Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt zu dem Angebot: Niki Lauda gehöre sicher zu den ernst zu nehmendsten Interessenten.

Trump erklärte unterdessen in New York, dass der Iran ein wirtschaftlich ausgelaugter Schurkenstaat sei, der vor allem Gewalt exportiere.

Auch die Regierung in Teheran griff Trump scharf an. (Applaus) (.) Das Iran-Abkommen war einer der schlechtesten und einseitigsten Verträge, dem die Vereinigten Staaten jemals beigetreten sind. Der amerikanische Präsident hatte mehrfach betont, er halte den Deal für "miserabel" und den Iran für einen nicht vertrauenswürdigen Vertragspartner. Der Iran werde nicht das erste Land sein, das das Atomabkommen verletzt, "aber wir werden entscheidend und entschlossen reagieren auf einen Verstoß einer anderen Vertragspartei". Lob für die Ansagen bekam Trump vor allem vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.

Ernüchtert sind all diejenigen, die sich nach Abschluss des Nuklearabkommens eine Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Iran und den USA gewünscht hatten.

Schulz will zwölf Milliarden Euro mehr für Bildung
Den Vorwurf, abgehoben zu sein, weist sie lächelnd zurück. "Und zugleich eines für Schulz, in dem er sich nicht bewegen darf". Schulz sagte, das Bildungssystem sei nicht schlecht, aber man dürfe die Augen vor bestehenden Defiziten nicht verschließen.

Trump tritt am Dienstag ans UN-Rednerpult. "Aber es ist zwingend erforderlich, dass wir die Organisation reformieren", so Temer. Misst man es an Äußerlichkeiten, steht der disziplinierte Donald Trump am Rednerpult der Vereinten Nationen, nicht der spontan vom Leder ziehende Rabauke, als den man ihn von Wahlkundgebungen kennt. Ri will an diesem Freitag vor den Vereinten Nationen reden. "Multilateralismus ist der effektivste Weg, um globalen Herausforderungen zu begegnen". Wenigstens hat er sich ans Manuskript gehalten, unbeirrt vom Teleprompter abgelesen, statt plötzlichen Einfällen zu folgen und aus dem Stegreif zu fabulieren, wie es sonst oft seine Art ist. Sollte sich US-Präsident Trump dazu entschließen, in dieser Sache zu handeln, würde das von grosser Bedeutung für die Israelische Sicherheit sein.

Kein Verständnis für Trump gab es in dieser Frage auch aus Österreich. "Aber ich habe ihn gefragt, was denn sein Alternativvorschlag ist". Kein anderes Land habe anderen Nationen und dem eigenen Volk so viel Verachtung entgegengebracht wie das Regime in Pjöngjang. Hauptthema des Gesprächs war wie erwartet der Iran.

Trump richtete zwar angriffige Worte an die Adresse von Kim Jong Un. Da ist er sich sogar mit UN-Generalsekretär António Guterres einig. "Wenn Spannungen steigen, dann steigen auch die Chancen für Fehlkalkulationen. Im Gegenteil. Es könnte zur einer zusätzlichen Eskalation der Krise führen". Neben Reden, in denen die Spitzenpolitiker zu aktuellen Konflikten in der Welt Stellung nehmen, kommt es dort diese Woche am Rande zu Hunderten Treffen auf bilateraler Ebene sowie im Gruppenformat. Auch im Westen ist man sich unsicher, wie man mit Trump umgehen soll.

Schwere Hurrikan-Schäden in Rockport - Opfer befürchtet
Der Sturm war in der Nacht zu Samstag mit Geschwindigkeiten von bis zu 215 Stundenkilometern über die Küste von Texas gefegt. Sintflutartige Regenfälle haben zahlreiche Häuser überschwemmt und Straßen in reißende Flüsse verwandelt.

"Wir werden immer ein großer Freund für die Welt und besonders für unsere Verbündeten sein". "Wenn die vielen Rechtschaffenen sich nicht den wenigen Gemeinen entgegenstellen, wird das Böse triumphieren". Allerdings waren es weniger Vertreter als noch bei der Rede des brasilianischen Präsidenten Michel Temer.

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