AfD lässt die SPD deutlich hinter sich

AfD lässt die SPD deutlich hinter sich

AfD lässt die SPD deutlich hinter sich

Bei den Erststimmen machten 13,8 Prozent der Wähler ihr Kreuz beim AfD-Kandidaten Uwe Schulz. Sie landete mit 26,3 Prozent der Erststimmen knapp vor Pascal Meiser von den Linken mit 24,9 Prozent.

Es ist ein Erdrutsch: Die CDU fährt das schlechteste Bezirksergebnis seit Jahren ein. Spitzenkandidatin Tackmann urteilte: "Jetzt sind Steherqualitäten gefragt, eine kluge Analyse und die richtigen Schlussfolgerungen". Die Arbeit und das Klima im Parlament werden sich stark verändern - nicht nur weil mit der erneut vertretenen FDP nun sechs Fraktionen unter der Reichstagskuppel sitzen werden. Bundesminister unterlagen in ihren Wahlkreisen und langjährige Hochburgen fielen. Mit 15,5 Prozent erzielen hier die Grünen ihr bestes Zweitstimmenergebnis im gesamten Landkreis und Harald Ebner mit 18,9 Prozent überdurchschnittlich viele Erststimmen.

Düsseldorf. Spitzenkandidat Hermann Gröhe holt in Neuss nur noch 44 Prozent. Einen zweiten Abgeordneten aus Brandenburg, den sich die Ökopartei seit 1990 vergeblich wünscht, bekommt sie wohl wieder nicht. Die AfD holte teils über 20 Prozent. Damit liegt die AfD nur ganz knapp hinter der FDP (9,7 Prozent), die ebenfalls deutlich zulegen konnte. Steffel erklärte das AfD-Ergebnis unter anderem damit, dass es den anderen Parteien nicht gelungen sei, diese Wähler zu erreichen.

Hurrikan "Irma" hat Süden Floridas erreicht
Das sind etwa 30 Prozent der Kunden von "Florida Power and Light", das vor allem den Süden des Bundesstaates mit Strom beliefert. Für Miami und andere Gebiete auf dieser Seite gab es trotz des weiter westlich gelegenen Kerns des Sturms keinerlei Entwarnung.

In Görlitz und Bautzen I zeichnete sich für die AfD zudem ebenfalls der Gewinn von Direktmandaten ab.

Im Wahlkreis Altmark lagen die Gemeinden Altmärkische Wische mit 12,2 Prozent und Altenhausen mit 12,3 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt der AfD-Wähler. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Familienministerin Katarina Barley und Umweltministerin Barbara Hendricks (beide SPD) unterlagen wie schon 2013 ihren jeweiligen Kontrahenten. So liegen 13 der 20 AfD-stärksten Wahlkreise in Sachsen, drei in Thüringen, zwei in Niedersachsen. In Mitte konnte die SPD ihr Direktmandat halten. Denn diese Landesliste zieht aller Voraussicht nach nicht.

In Mainhardt schneidet die CDU bei den Zweitstimmen mit 33,1 Prozent eher enttäuschend ab.

EU bereitet verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea vor
Er warb zudem für eine stärkere Einbindung von UN-Generalsekretär António Guterres in die Konfliktlösung mit Nordkorea. Der russische Präsident Putin betonte dagegen in Wladiwostok, der Konflikt könne auf diplomatischem Weg gelöst werden.

Sollten sich die Hochrechnungen bestätigen, könne die Union weiter die Bundesregierung unter einer Kanzlerin Angela Merkel (CDU) anführen, sagte Tillich im MDR-Fernsehen. Dort, wo die meisten Menschen mit Migrationshintergrund leben, nämlich in Frankfurt am Main, war die AfD weniger erfolgreich. Der höchsten Wert im Westen: 19,2 Prozent in Deggendorf (Niederbayern).

Gewonnen hat auch die FDP, um 4,1 Prozentpunkte steigerten sich die Liberalen auf nun 8,7 Prozent. Am Sonntag hatten bis 18 Uhr 92,7 Prozent ihre Stimmen abgegeben - von 1648 Wahlberechtigten waren das 1527. Unter Frauen kam die AfD nur auf 9 Prozent. Ein Plus von knapp zwei Prozentpunkten auf 7,7 Prozent. SPD-Kandidat Tim Renner liegt mit 27,6 Prozent nur knapp dahinter.

Im Regierungsbezirk ist die Linke mit 21,4 Prozent der Zweitstimmen klarer Wahl-Sieger.

EZB trotzt Forderungen und hält an lockerer Geldpolitik fest
Sie verweisen auf die steigenden Inflationsraten, welche die EZB auf ein Niveau von knapp unter 2 Prozent zurückführen möchte. Wenn die Finanzinstitute selbst Geld bei der EZB parken, müssen sie dafür sogar einen Strafzins von 0,4 Prozent zahlen.

Die Altersstruktur der AfD-Wähler ist aufschlussreich: Es sind vor allem die Leute zwischen 30 und 59 Jahren, die für das gute Ergebnis der Partei verantwortlich sind. Die SPD-Landtagsfraktion hat dazu erst vor kurzem ein entsprechendes Papier verfasst. "Wir haben die nächste Landtagswahl gewonnen - mit fast zehn Prozent Vorsprung".

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