Silberstein-Mitarbeiter: Kurz-Sprecher bot 100.000 Euro für Informationen - ÖVP dementiert

Silberstein-Mitarbeiter: Kurz-Sprecher bot 100.000 Euro für Informationen - ÖVP dementiert

Silberstein-Mitarbeiter: Kurz-Sprecher bot 100.000 Euro für Informationen - ÖVP dementiert

Grundlage der Ermittlungen ist die von der SPÖ eingebrachte Anzeige.

In anderthalb Wochen wählen die Österreicher ein neues Parlament.

Google Pixel 2 (XL): Premium-Phones mit Portrait-Mode trotz Single-Cam
Der Google-Home-Mini-Lautsprecher kann ab sofort vorbestellt werden und kostet 59 Euro, die Auslieferung beginnt am 19.Oktober. Zweck der Kamera soll vor allem das Aufnehmen von "unvergesslichen Momenten" im Alltag mit Kindern oder Haustieren sein.

Abgesehen davon betonte der Bürgermeister die Notwendigkeit, die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Die SPÖ werde sich auch weiterhin gegen Hetze im Internet engagieren. Die Chancen von Bundeskanzler Christian Kern auf eine Wiederwahl sind damit deutlich gesunken. Sie sprach sich zwar grundsätzlich für mehr Transparenz in der Causa aus, stellt sich aber die Frage, was rechtlich überhaupt möglich sei.

Bundeskanzler Kern kündigte in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz in Wien an, seine Partei werde die erhobenen Vorwürfe umfassend aufklären. Bundesgeschäftsführer (Generalsekretär) Georg Niedermühlbichler, der als Wahlkampfleiter bereits als überfordert galt, trat am Wochenende zurück.

Amazon Alexa, die Zweite
Echo Plus, der äußerlich nah am ersten Echo gehalten ist, kostet 149,99 Euro und startet heute in den Vorverkauf bei Amazon *. Das neue Amazon Fire TV kombiniert zudem erstmals Alexa-Sprachsteuerung, die Wiedergabe von 4K-Inhalten und HDR-Technologie.

Das Wahlkampf-Team des Kanzlers hat gefälschte "Kurz-Seiten" auf Facebook betrieben, um den ÖVP-Favoriten auf übelste Art abzuschütten: Einmal "positiv" so, dass man Kurz für einen extrem Rechten halten musste - und einmal "negativ" so, dass man der FPÖ alle Anti-Kurz-Unterstellungen in die Schuhe schob. Er steht in Israel gerade unter Anklage weil er den Israelischen Energieminister mit 400.000 Euro bestochen habe. Allerdings war es die SPÖ, die mit Silberstein einen ausgewiesenen Experten für Negativkampagnen anstellte. Auch nach dessen Ver- und Enthaftung habe Silberstein weiter Pullers Honorare bezahlt. Dieser Fehler habe sich inzwischen als noch größer herausgestellt. Auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz werde "erklären müssen, wieso er weiß, dass da zwölf Leute angestellt wurden, ich wusste das nicht", sagte Häupl. "Puller hat dies mit Vehemenz abgestritten und gemeint, er arbeite nur für die Neos". Informiert gewesen sei nur einer seiner Mitarbeiter, der sich jetzt im Krankenstand befinde. Man werde dann sehen, ob einer der Maulwürfe das Risiko einer Kreditschädigungsklage auf sich nimmt oder doch kooperiert und aussagt.

Kritik an der SPÖ kam auch von ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger. "Das kann kein Zufall sein". Kern hätte das unwürdige Treiben schon im Frühjahr stoppen sollen, als Gerüchte über die dubiosen Geschäftsbeziehungen Tal Silbersteins ruchbar wurden. "In Krisenzeiten wie diesen suchen Menschen nach Hoffnung". Laut den profil vorliegenden Informationen stammt allerdings auch dieser Beitrag - wie sämtliche zuvor - von denselben österreichischen Silberstein-Mitarbeitern. Er wird das außerhalb der Parteien machen. Erklärungsbedarf sieht Kickl aber auch bei ÖVP-Chef Sebastian Kurz: Von ihm will er wissen, warum Kurz die Bekanntschaft mit Silberstein geleugnet hat, während der israelische Berater ein längeres Gespräch bestätigt. Dönmez gab das Gesamtbudget des Projekts mit 20.000 Euro an, er will aber "keinen Cent" an Puller gezahlt haben - und nichts von dessen Silberstein-Agenden gewusst haben. Der Verband verweist auf den Ethikkodex und den vom PR-Ethik-Rat herausgegebenen Kodex "Ethik in der Digitalen Kommunikation".

Frauke Petry wird nicht der AfD-Fraktion angehören
Am Wahlabend legte Gauland nach, als er verkündete, nun wolle man "Merkel jagen" und "unser Land und unser Volk zurückholen". Vielleicht wird Petry versuchen, ähnlich wie es zwischenzeitlich in Baden-Württemberg lief, eine eigene Fraktion zu gründen.

"Ich wurde 2003 und 2008 von Stanley Greenberg beraten und in dieser Firma oder Arbeitsgruppe war auch Tal Silberstein", erklärte die damalige SPÖ-Landesparteivorsitzende Heidemaria Onodi gegenüber dem ORF Niederösterreich. Die Urheber der Seite "Die Wahrheit über Sebastian Kurz" waren wegen ihrer rassistischen Schlagseite bisher im rechten Milieu vermutet worden.

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