Heynckes doch nicht zu Bayern? "Es ist noch nichts klar!"

Heynckes doch nicht zu Bayern?

Heynckes doch nicht zu Bayern? "Es ist noch nichts klar!"

Jupp Heynckes soll den FC Bayern mal wieder übernehmen. Er wird in viele bekannte Gesichter schauen. Und mal ehrlich: Was gibt es für ihn nach dem Triple zum Abschied vor vier Jahren eigentlich noch zu gewinnen?

Heynckes war und ist nicht nur ein großartiger Trainer, sondern er war auch ein hervorragender Fußballer.

Doch ohne diese Personale würde es angeblich auch kein Ja-Wort von Heynckes geben. Ja, auch Carlo Ancelotti eilte sein Ruf voraus, als Dreifach-Gewinner-Trainer der Königsklasse, als Meister der guten Stimmung, als sensibler Moderator. Ein klarer Fall von Hybris.

Andererseits wird Heynckes als Bayern-Kenner und Erfolgscoach offensichtlich zugetraut, die verunsicherte und durch Missstimmung geschwächte Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Wie damals nach dem Rauswurf von Jürgen Klinsmann 2009. Der Hoffenheim-Coach gilt nun als aussichtsreichster Kandidat.

BVB-Knipser Aubameyang gegen Real-Superstar Ronaldo
September 2002, als man mit 1:0 bei Newcastle United gewann. "Die Qualität dazu haben wir", versicherte Sokratis. Die Analyse von Bosz vor dem Sky-Mikrofon war eindeutig: "Das war schlechtes Defensivverhalten".

Ein Entscheidung für Heynckes wäre wohl auch eine gegen Thomas Tuchel. Im Besitz eines Sky-Abos wird er schon gewesen sein.

Vor einer insgesamt vierten Zusage in München wollte der Ex-Profi "das Ganze zunächst mal analysieren". Auf nationaler Ebene holte er drei deutsche Meisterschaften (1989, 1990, 2013) und einmal den DFB-Pokal (2013). Allein im Champions-League-Finale 2013 standen mit Manuel Neuer, Jerome Boateng, Javi Martinez, David Alaba, Arjen Robben, Franck Ribery und Thomas Müller sieben noch heute aktive Spieler in seiner Startelf. Die wichtigste Botschaft war aber: Trotz seines Alters fühle er sich "topfit" und in der Lage einzuspringen.

Der "Rheinischen Post" sage der 72-Jährige, dass ihn Bayern-Präsident Uli Hoeness kontaktiert habe und es auch ein Treffen mit der Bayern-Spitze gegeben habe. Im Nachhinein ein geschickter Akt der Vorwärtsverteidigung gegenüber allen Heynckes-Zweiflern.

Wer beerbt Hoeneß und Rummenigge? Und natürlich hat das zu tun mit der Rückkehr des Alpha-Tieres Uli Hoeneß, der verschiedene Richtungsentscheidungen auf den Weg gebracht.

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Denkbar ist schließlich auch, dass die Bayern ihren neuen Trainer noch ganz woanders finden - vielleicht sogar in Liverpool?

Der FC Bayern muss schon für den eigenen Anspruch schleunigst wieder die Kehrtwende schaffen, zurück zu einem europäischen Spitzenklub.

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