Freundin des Todesschützen von Las Vegas: Hatte keine Ahnung

Freundin des Todesschützen von Las Vegas: Hatte keine Ahnung

Freundin des Todesschützen von Las Vegas: Hatte keine Ahnung

Marilou Danley befand sich zur Tatzeit auf dem Weg auf die Philippinen. Die 62-Jährige war im FBI-Hauptsitz in Los Angeles befragt worden. Danley betonte, sie sei freiwillig nach Los Angeles zurückgeflogen und werde bei den Ermittlungen vollständig mit dem FBI kooperieren.

Was Stephen Paddock zum folgenreichsten Massaker in der jüngeren amerikanischen Geschichte getrieben hat, bleibt auch drei Tage nach der Tat ein Mysterium.

In seinem Hotelzimmer wurden 23 Schusswaffen gefunden, 19 weitere fanden Polizeibeamte in seinem Haus. Zuvor war von 59 Toten die Rede gewesen.

Für eine Bestätigung dieser Darstellungen war bei den Behörden zunächst niemand zu erreichen.

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Der Google-Home-Mini-Lautsprecher kann ab sofort vorbestellt werden und kostet 59 Euro, die Auslieferung beginnt am 19.Oktober. Zweck der Kamera soll vor allem das Aufnehmen von "unvergesslichen Momenten" im Alltag mit Kindern oder Haustieren sein.

Danley war zur Tatzeit nicht in den USA. Eine Überweisung gibt weitere Rätsel auf. Über den Inhalt einer sichergestellten Notiz machte er keine Angaben. Nach einer Reihe von Banküberfällen in Phoenix wurde er zu 20 Jahren Haft verurteilt. Paddock soll ihr den Flug dorthin geschenkt haben - und kurz darauf 100.000 Dollar für den Kauf eines Hauses. Vorstrafen lagen auch nicht vor.

Die Ermittler sind sich Lombardo zufolge zudem sicher, dass Paddock geplant habe, nach seinen tödlichen Schüssen noch zu fliehen. Nach Darstellung von Eric Paddock hatten er und sein Bruder jedoch keinen Kontakt zum Vater. Sowohl die US-Bundespolizei als auch der Auslandsgeheimdienst CIA reagierten skeptisch auf eine Mitteilung der Dschihadistenmiliz IS, der zufolge Paddock zum Islam konvertiert war und die Tat als "Soldat des IS" beging. Ein 64-Jähriger soll vom 32. Stock des Mandalay Bay Hotels in eine Menge von Konzertbesuchern gefeuert haben.

Offenbar hatte Paddock die Bluttat gründlich vorbereitet. Er schoss durch die Tür und verletzte den Sicherheitsmann am Bein. Einen Hotelsicherheitsmann traf er am Bein. Als ihm das nicht mehr möglich schien, habe er sich selbst erschossen. "Er konnte sich leisten, was er wollte".

Wie Lombardo weiter bestätigte, laufen Gespräche mit der Freundin des Täters, die auf den Philippinen lokalisiert worden sei. Deshalb gehen die Analysten von einer länger und präzise geplanten Tat aus. Von dort aus hatte er eine perfekte Aussicht auf das Festivalgelände auf der anderen Straßenseite. In dem Hotelzimmer fanden die Ermittler 16 Feuerwaffen und Unmengen an Munition.

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Die von ihr betriebene Aushöhlung des öffentlichen Diskurses, diese Schlaftablettenpolitik habe ein Vakuum entstehen lassen. Auch in Köln, Hamburg-Altona, Hamburg-Eimsbüttel und Aachen I holte die AfD nur um die fünf Prozent der Wählerstimmen.

An zwölf Waffen seien außerdem Vorrichtungen entdeckt worden, die das Abfeuern von Schüssen beschleunigen können, eine halbautomatische Waffe quasi zu einer automatischen machen. Hinzu kommen Tausende Schuss Munition und Sprengstoff - ein gewaltiges Arsenal. Er habe nie den Eindruck erweckt, dass er in irgendeiner Form labil gewesen sei.

US-Präsident Donald Trump hat die Todesschüsse von Las Vages als "Akt des absolut Bösen" bezeichnet.

Mesquite im Bundesstaat Nevada ist eine kleine Wüstenstadt, die bei Golfern und Glücksspielfreunden beliebt ist. Die USA seien eine "Nation in Trauer", sagte der Präsident. Der Täter habe nach ersten Erkenntnissen keine Verbindungen zu militanten Gruppen gehabt, so Sheriff Joseph Lombardo. Trump beschrieb Paddock am Dienstag als "krank" und "wahnsinnig".

Neben dem Glücksspiel war Paddock sehr an Waffen interessiert.

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Dass er darunter allerdings andere Maßnahmen als die Grünen versteht, lässt sich dem Wahlprogramm seiner Partei leicht entnehmen. Neben Kubicki hat auch die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt eine entsprechende Verfassungsänderung ausgeschlossen.

Während die Besucher am Konzert kontrolliert wurden, sind die Hotels in Las Vegas offen, es gibt keine Scans oder Untersuchungen. "Sie war nur seine Freundin".

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