Sturm Xavier wütet über Leipzig: Zugverkehr eingestellt!

Sturm Xavier wütet über Leipzig: Zugverkehr eingestellt!

Sturm Xavier wütet über Leipzig: Zugverkehr eingestellt!

Wegen des Sturms saßen Reisende vielerorts fest und mussten die Nacht in Bahnhöfen verbringen.

Auch dieses gigantische Wurzelwerk in Berlin-Heiligensee konnte Xavier nicht standhalten. Die Ermittler machen am Donnerstag bald klar, dass es sich um eine Fälschung handelt. Daher sei der Unfallort schwer erreichbar, sagte eine Polizeisprecherin. Sieben Tote sind zu beklagen, und die Schäden sind erheblich. Gestört bleibt weiterhin der Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg. In vielen Hamburger Stadtteilen wurden große Bäume entwurzelt. In Hamburg starb eine 54 Jahre alte Beifahrerin durch einen Baum. In der Nähe von Schwerin wurde ein Lastwagenfahrer von einem umstürzenden Baum erschlagen. Deutsche Medien melden am Donnerstagabend bereits sechs Todesopfer. Zuvor waren bereits eine im Auto sitzende Frau, ein Lkw-Fahrer und ein Rentner von Bäumen erschlagen worden. In Hamburg gab es einen Todesfall. Vier Menschen in Brandenburg waren ums Leben gekommen.

Die Berliner Feuerwehr rief am Donnerstag den Ausnahmezustand aus. Noch immer gingen rund 60 Anrufe pro Stunde über die Notrufnummer 112 ein, sagte ein Sprecher. Dieses werde bis auf Weiteres tätig sein, sagte Ministeriumssprecher Ingo Decker. Die meisten Menschen erwischte es dabei im Auto. Hier war ein großer Ast von einem Baum abgebrochen und auf drei parkende Pkw gefallen, Menschen kamen nicht zu Schaden.

Heynckes doch nicht zu Bayern? "Es ist noch nichts klar!"
Auf nationaler Ebene holte er drei deutsche Meisterschaften (1989, 1990, 2013) und einmal den DFB-Pokal (2013). Die wichtigste Botschaft war aber: Trotz seines Alters fühle er sich " topfit " und in der Lage einzuspringen.

Die Feuerwehr in Hamburg hat den Einwohnern zwischenzeitlich geraten, ihre Häuser nicht zu verlassen. Kräfte der Feuerwehr Arnsberg rückten dem Baum vor Ort mit einer Motorsäge zuleibe und schafften so wieder Platz. Durch die vollen Straßen blieben viele Busse aber im Stau stecken. Auch im Nachgang könnten noch Äste herabstürzen und Bäume umfallen. 30 Minuten. Aus Sicherheitsgründen wird die Geschwindigkeit aller Züge zwischen Hamburg-Stade-Cuxhaven ab sofort reduziert, meldet das Transportunternehmen Metronom. Dem Innenministerium zufolge sind rund 40.000 Helfer im Einsatz, um die Sturmschäden zu beseitigen. Insofern ist der Unterschied zwischen Böen der Stärken zehn und elf oder gar zwölf gewaltig, obwohl die Windgeschwindigkeiten von 89 km/h (Minimum Stärke zehn) und 118 km/h (Minimum Stärke zwölf) gar nicht allzu weit auseinander liegen.

In Wilhelmshaven wurde ein rund 1000 Tonnen schwerer Hafenkran aus den Angeln gehoben und ist ins Fahrwasser der Jade gestürzt. Mehr als 1100 sturmbedingte Einsätze bis zum frühen Abend, davon 700 in nur zwei Stunden zählte allein die Hamburger Feuerwehr. Die Feuerwehr musste in beiden Ländern zu Tausenden Einsätzen ausrücken.

Der Sturm riss an der Reeperbahn nicht nur einen Baum, sondern gleich die komplette Bodenplatte aus der Verankerung. Beim Großteil habe es sich um umgestürzte Bäume gehandelt. Das Auto stehen lassen müsse man aber nicht: "Einfach vorsichtig fahren", empfahl der Sprecher. Wie die Polizei mitteilt, fuhr ein Autofahrer aus Gemünden gegen 14.15 Uhr mit seinem Ford Fiesta frontal in einen vom Sturm umgeknickten Baum. "Warnung für Hamburg. Halten Sie sich aktuell nicht im Freien auf, bleiben Sie im geschützten Bereich", hatte die Feuerwehr getwittert. Neben dem Fernverkehr war auch der Nahverkehr stark betroffen.

SPD hat erstmals eine Fraktionschefin
Innerlich hatte Nahles da die große Koalition bereits verlassen und beschrieb die Aufgaben der Zukunft für die SPD . Bis zum Parteitag im Dezember solle in mehreren Klausursitzungen und auf acht Regionalkonferenzen beraten werden.

Die Auswirkungen des Sturms auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn werden sich teilweise bis Sonntag hinziehen, teilte die Bahn mit.

Das Sturmtief brachte den Bahnverkehr in ganz Norddeutschland zum Erliegen.

Union vorn, SPD schwach wie nie, AfD auf Platz drei
Mit Blick auf das Erstarken der AfD sagte Krüger: "Wir können nur hoffen, dass wir am Wahltag nicht unser blaues Wunder erleben". Die Union wurde mit rund 33 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, verlor aber massiv. "Wir werden sie jagen", sagte er.

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