Facebooks Änderungspläne stoßen bei Journalisten auf Kritik

Facebooks Änderungspläne stoßen bei Journalisten auf Kritik

Facebooks Änderungspläne stoßen bei Journalisten auf Kritik

Deshalb sollen Nutzer künftig mehr Beträge von Freunden sehen und weniger von Unternehmen Medien oder politischen Gruppen. Obwohl diese Netzwerke auch zur Facebook-Familie gehören, dürfte Gründer Mark Zuckerberg darüber nicht glücklich sein. Zugleich können die Inhalte-Anbieter Platz im Nachrichtenstrom der Nutzer über Facebooks Anzeigenplattform kaufen. Zuckerbergs These: Starke Beziehungen zu Familie und Freunden machen Nutzer glücklicher.

Facebook ändert den Algorithmus, mit dem es Beiträge im Newsfeed sortiert und priorisiert, immer mal wieder. Er lässt im Umkehrschluss zu, dass Facebook nicht gut für die Welt sein könnte, zumindest wenn man jetzt nicht handelt.

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Police: "It was pre-planned extensively". "It is a attractive place and we've seen some lovely shows, different sites", she said . At least 58 people were killed and more than 500 when a gunman opened heavy fire on them during the music festival on October 1.

Vor allem sind die Medienangebote auf Facebook bisher davon abhängig, dass ein Beitrag leicht verdaulich ist und viele Menschen Lust darauf haben, ihn anzuklicken und darauf zu reagieren.

Die Inhalte von Medien und Marken werden zwar weiterhin im Newsfeed der Facebook-User auftauchen, aber eben deutlich abgewertet hinter den Inhalten von Freunden. Vielleicht ist euch bereits aufgefallen, dass beim Blick auf den News-Feed tatsächlich genau diese Posts als erstes angezeigt werden. "Wir haben Facebook aufgebaut, um Menschen dabei zu helfen, in Verbindung zu bleiben und uns mit den Menschen, die uns wichtig sind, näher zusammenzubringen", schrieb Zuckerberg bei Facebook.

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Er steht in Israel gerade unter Anklage weil er den Israelischen Energieminister mit 400.000 Euro bestochen habe. Allerdings war es die SPÖ, die mit Silberstein einen ausgewiesenen Experten für Negativkampagnen anstellte.

"Dies wird eines der wichtigeren Updates", sagte Hegeman der Nachrichtenagentur AFP. Es sei zu befürchten, dass die ursprünglichen Sorgen von Medien-Unternehmen wahr würden, dass ihnen der Teppich unter den Füßen weggezogen werde. Denn die Zahl der Werbeplätze wird nicht steigen, aber der Wettbewerb darum. Vor wenigen Wochen hatte Facebook überraschend vor der Nutzung sozialer Medien gewarnt - allerdings nur dann, wenn man ihren Inhalt passiv konsumiere, ohne sich mit anderen auszutauschen. "Wir fühlen die Verantwortung, sicherzustellen, dass unsere Dienste nicht nur Spaß bringen, sondern auch gut fürs Wohlergehen sind", schrieb Zuckerberg.

Für Unternehmen und Marken, die auf Facebook aktiv sind, könnte dieser Schritt zu einem Rückgang ihrer Reichweite, der Watch Time von Videos und dem weiterführenden Traffic führen.

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Er rechne damit, dass mit den Änderungen Menschen weniger Zeit bei Facebook verbringen würden, räumte der CEO ein. Aber ich erwarte auch, dass die Zeit, die wir mit Facebook verbringen, wertvoller sein wird. Jarvis stellt die aus seiner Sicht entscheidende Frage: "Wird Facebook Höflichkeit, Intelligenz und Glaubwürdigkeit oder bloße Konversation schätzen und messen?" Die Geburt seiner beiden Töchter hätte seinen Blick auf Facebook verändert.

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