Echter Hammer Thomas Tuchel wird neuer Trainer beim FC Arsenal

Echter Hammer Thomas Tuchel wird neuer Trainer beim FC Arsenal

Echter Hammer Thomas Tuchel wird neuer Trainer beim FC Arsenal

Der "kicker" meldete am Sonntag, dass Tuchel zu Arsenal nach London gehe, um dort Langzeittrainer Arsène Wenger (68) im Sommer abzulösen. Nach übereinstimmenden Medienberichten konnte Tuchel den Bayern keine Zusage geben, da er bei einem anderen Klub im Wort steht.

München/London. In die Trainerfrage beim FC Bayern München kommt Bewegung - zumindest in der Öffentlichkeit.

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Beim FC Bayern sieht es wiederum ganz danach aus, als ob Jupp Heynckes den Klub nach Saisonende verlassen würde. Wer aber nun dessen Nachfolger wird, darüber waren sich Hoeneß und Rummenigge nicht einig.

Und sowohl bei Hoffenheims Julian Nagelsmann als auch bei Nizzas Lucien Favre sei das Bayern-Interesse in den letzten Wochen erloschen. Der Österreicher ist bis 2019 an RB Leipzig gebunden, doch die Verhandlungen über eine Verlängerung stocken, und er hat eine Bayern-Vergangenheit. Nach der kolportierten Absage von Thomas Tuchel hält die Trainersuche weiter an. "Damit kam Bayern für ihn nicht mehr infrage", schlussfolgerte das Blatt. Mittels einer Telefonkonferenz sollen sich Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic noch einmal um ihn bemüht haben.

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Diese Unentschlossenheit hinterliess offenbar auch bei Tuchel Wirkung, nachdem er den Bayern schon im Herbst mitgeteilt hatte, dass er es sich vorstellen könne, das Team zu trainieren.

Spektakuläre Wende im Fall Thomas Tuchel? "Am 1. Juli brauchen wir einen Trainer, das ist ja klar", sagte Hoeneß zuletzt. Genervt sei er vom Thema nicht. Hoeneß interpretierte die Vereinbarung von Beginn aber eher als lose Abmachung unter guten Haberern, und legte sich schnell darauf fest, der Jupp solle gefälligst noch ein Jahr dran hängen. Es beginnt die wichtigste Phase der Saison. Die Offensivstars und Publikumslieblinge Arjen Robben und Franck Ribéry warten weiterhin auf ein öffentliches Signal der Klubführung hinsichtlich einer möglichen Verlängerung ihrer Verträge, die am 30. Juni enden. Die Bayern hätten sich verzockt, war am Wochenende zu lesen. Als aktiver Spieler bestritt Lahm insgesamt 517 Partien für den Rekordmeister und heimste unter anderem acht Meisterschaften, sechs DFB-Pokalsiege und einen Champions League-Titel ein.

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