Deutschland trifft auf Brasilien: Das hat sich seit dem 7:1 geändert

Deutschland trifft auf Brasilien: Das hat sich seit dem 7:1 geändert

Deutschland trifft auf Brasilien: Das hat sich seit dem 7:1 geändert

Allerdings blieb dies für lange Zeit die einzige Szene, bei der es in der deutschen Hintermannschaft lichterloh brannte.

Und: "Das Ergebnis von damals spielt für uns keine Rolle mehr". Für die DFB-Elf war es vier Tage nach dem 1:1 gegen Spanien eine verdiente Niederlage, die auch höher hätte ausfallen können. Das hat Löw bereits angedeutet.

Im für den DFB-Tross gecharteten Propellerflugzeug konnte sich der Bundestrainer auf dem kurzen Nachtflug von Düsseldorf in die Hauptstadt entspannt auf seinem Sitz zurücklehnen. Die Seleção gewann das 23.

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FDP-Chef Christian Lindner appellierte an die CSU, sich zu einer "vernünftigen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik" zu bekennen. Erstmals verurteilte die Kanzlerin die Militäroffensive der Türkei gegen die kurdische YPG-Miliz in Syrien in aller Deutlichkeit.

Der Manchester City-Profi kam gar nicht richtig ins Spiel und leitete mit seinem Abspielfehler das 0:1 von Gabriel Jesus ein (37.). "Heute wurde uns aufgezeigt, dass es noch einiges zu verbessern gibt".

Im Einzelnen seien das "Chancenverwertung, Passspiel, Zielstrebigkeit zum Tor, das Zusammenarbeiten in der Mannschaft sowie das Umschaltspiel". Obwohl: Die ist den Brasilianern schon mit ihrer grandiosen WM-Qualifikation geglückt, als sie vor genau einem Jahr als erstes Team nach dem Gastgeber die Tickets für Russland lösten. Die Quittung waren Pfiffe beim Abpfiff.

Gündogan: "Ich kann verstehen, dass die Brasilianer sehr enttäuscht waren". Der Abwehrmann hatte nach dem allseits sehr positiv gewerteten 1:1 gegen Spanien vor allem die negativen Aspekte herausgestellt.

Löw zieht Erkenntnisse aus Spanien-Spiel
Nein - denn Spiele wie gegen Spanien sind für das deutsche Team ein Sonderfall und kommen fast nur bei den großen Turnieren vor. Der Leipziger Angreifer ist einer von vier Confed-Cup-Siegern, die sich in die sich abzeichnende WM-Elf gekämpft haben.

Trotzdem verzichtete Löw darauf, in der Halbzeitpause den am Vortag eigentlich angekündigten Torwarttausch hin zu Bernd Leno vorzunehmen. Die Torgefahr vor allem bei Mario Gomez hält sich in Grenzen und auch sonst ist es nicht die Zeit für einen Geniestreich. Toni Kroos (zwei Treffer) steht wohl nicht in der Start-Elf. Gegen Spanien war der Stuttgarter eingewechselt worden. Das Manchester-City-Duo Gündogan und Sané wird ebenso neu in die Startelf wücken wie Lokalmatador Marvin Plattenhardt von Hertha BSC. "Thomas macht immer wichtige Tore", betonte Löw. Zwar waren beide Mannschaft gleich auf Betriebstemperatur, aber auf Chancen mussten die Zuschauer warten.

Emre Can fällt aus für das Test-Spiel der Nationalelf gegen Brasilien aus. Noch mal so ein kleiner Hinweis darauf, dass ein gutes Team ohne guten Trainer nur halb so gut ist.

In der zweiten Halbzeit hätten die Brasilianer ihre Führung ausbauen können, die beste Möglichkeit vergab Jesus, der in der 68. Minute nicht ins leere Tor köpfen konnte.

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Dem amerikanischen Wirtschaftsministerium bleiben 60 Tage Zeit für Vorschläge zur Begrenzung chinesischer Investitionen. Die Parteizeitung "China Daily" schrieb, der Rest der Welt müsse "zusammenstehen, um einen Handelskrieg zu verhindern".

Die Zeitung "Sport-Express" ging mit dem russischen Team hart ins Gericht: "Das Aufeinandertreffen mit den Brasilianern hat mehrere Probleme aufgezeigt: Erstens hat unsere Mannschaft ein seltsames Selbstvertrauen, das auch an einen gewissen Wahnsinn grenzt". Trapp verhinderte gegen Paulinho das 0:2 (55.).

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