FB-Leak: 310.000 Deutsche betroffen?

FB-Leak: 310.000 Deutsche betroffen?

FB-Leak: 310.000 Deutsche betroffen?

In Deutschland sind möglicherweise bis zu 310.000 Menschen betroffen, deren Facebook-Daten ohne ihr Einverständnis weitergegeben worden sind. Seine Anhörung findet vor dem Handelsausschuss des Repräsentantenhauses statt, wie der republikanische Ausschussvorsitzende Greg Walden und der Vertreter der oppositionellen Demokraten, Frank Pallone, mitteilten.

Der Datenschutzskandal bei Facebook nimmt noch größere Ausmaße an. Allerdings ist anzunehmen, dass es bereits massenhaft vorgekommen ist, dass Cyber-Kriminelle sich solche Daten aus dem Darknet besorgt haben und über Facebook noch zusätzliche Informationen dazu eingeholt haben, darauf weist "9to5mac" mit Hinblick auf eine Äusserung Zuckerbergs hin.

Antwort: Hierzulande hat Facebook rund 3,7 Millionen User. Sie erinnerte daran, dass Facebook ihr bei einem Treffen in der vergangenen Woche zugesagt habe, die betroffenen Nutzer in Deutschland zu informieren.

Barley nutzt die Gelegenheit, sich mit dem Thema zu profilieren. "Der Fall Cambridge Analytica bildet da nur die Spitze des Eisbergs".

Daten aus bis zu 87 Millionen Facebook-Profilen könnte Cambridge Analytica ausgewertet haben. Das gab Facebook am Donnerstag bekannt.

Amoklauf: Schüsse in YouTube-Zentrale!
Sie habe angeblich ein Manifest hinterlassen, in dem sie YouTube für Zensur und finanzielle Entwertung ihrer Inhalte anprangert. Diese schätzte Nasim Aghdam in der Nacht zuvor jedoch als ungefährlich ein, als sie sie schlafend in einem Auto entdeckten.

Im sich ausweitenden Facebook-Skandal wächst die Kritik seitens deutscher und europäischer Politiker an dem US-Unternehmen. Cambridge Analytica setzt die Zahl der Betroffenen bei dreißig Millionen Usern an.

Menlo Park/Wien. (ag.) Der Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica weitet sich aus. Dabei geht es nicht nur um die Daten der Umfrage-Teilnehmer, sondern auch um die ihrer Facebook-Freunde.

An der Umfrage haben sich nach Facebook-Angaben lediglich 13 Nutzer aus Österreich beteiligt.

Antwort: Das ist nach wie vor unklar. Cambridge Analytica streitet die Vorwürfe ab. Via Blogeintrag habe sich das Unternehmen nun endlich zu den Fragen des Bundestags-Digitalausschusses geäussert.

Behörden in den USA wie in Großbritannien haben wegen dem Datenskandal nun Ermittlungen eingeleitet. Erleichtert wurde das durch die Einladung an die Nutzer, sich direkt über ihre Facebook-Seite bei der jeweiligen App anzumelden. Diese Daten habe man nicht im US-Wahlkampf von 2016 eingesetzt. Außerdem schränkt das Unternehmen zahlreiche Berechtigungen für Dritthersteller ein, die etwa Kommentare oder Likes absaugen konnten. Facebook betreibe ein Geschäftsmodell, dass "nach Gratis aussehe", es aber nicht sei.

Facebook will alle Betroffenen des Datenskandals informieren
Konzernchef Mark Zuckerberg versprach, sich sich seine Firma künftig stärker für die Sicherheit der Kundendaten einsetzen wird. Der Forscher habe dann aber gegen die Richtlinien von Facebook verstoßen und die Daten an Cambridge Analytica weitergegeben.

Antwort: Momentan deutet wenig darauf hin, dass Facebook illegal gehandelt hat. Wir stellen zusätzliche Informationen dazu bereit, wie das funktioniert.

Facebook-Mastermind Zuckerberg sieht das freilich anders.

Bei Facebook ist man schon seit Tagen um Schadensbegrenzung bemüht.

Zur Schadensbegrenzung gehört auch dazu, dass Zuckerberg am 11. April vor dem US-Kongress in Washington aussagen wird.

Der Facebook-Datenskandal ist demnach viel grösser als zuerst angenommen. Facebook gibt selbst an, keine Effekte bemerkt zu haben.

Merkel: Islam ist ein Teil Deutschlands geworden
FDP-Chef Christian Lindner appellierte an die CSU, sich zu einer "vernünftigen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik" zu bekennen. Erstmals verurteilte die Kanzlerin die Militäroffensive der Türkei gegen die kurdische YPG-Miliz in Syrien in aller Deutlichkeit.

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