Trump sieht die USA nicht im Handelskrieg mit China

Trump sieht die USA nicht im Handelskrieg mit China

Trump sieht die USA nicht im Handelskrieg mit China

Was seit Wochen in den USA vom Handel befürchtet wurde, ist jetzt Realität. Gleichzeitig rufen wir alle WTO-Mitgliedsstaaten dazu auf, gemeinsam mit China gegen den Protektionsismus der USA zu protestieren. Diese Forderung ist der erste Schritt in einem Schlichtungsverfahren vor dem WTO-Streitbeilegungsgremium Dispute Settlement Body (DSB).

Betroffen sind Elektronikprodukte, Flugzeugteile, Medikamente, Maschinen und andere Güter.

Die chinesische Seite verurteilt und lehnt die unbegründete Untersuchung des Abschnitts 301 und die vorgeschlagene Liste von Produkten und Tariferhöhungen auf der Grundlage der Untersuchungen entschieden ab. Das Handelsdefizit mit Peking betrug indes im vergangenen Jahr nach Angaben der US-Regierung gut 375 Milliarden Dollar.

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Bemerkungen: Sevilla ohne Mercado (verletzt) und Banega (gesperrt), Bayern ohne Alaba, Coman und Neuer (alle verletzt). Bayern München hatte in Sevilla eine gute halbe Stunde zu leiden, ehe es seiner Favoritenrolle gerecht wurde.

"Angesichts von Chinas unfairen Vergeltungsmaßnahmen" habe er die zuständigen Behörden angewiesen, zu prüfen, ob weitere Strafzölle auf Waren im Wert von 100 Milliarden Dollar (81,6 Milliarden Euro) "angemessen" seien, erklärte der US-Präsident.

Handelsexperte Eswar Prasad von der Cornell Universität hegte indes Zweifel, dass die Rhetorik des Präsidenten zu einem Deal mit China beitragen könnte. Bevor die Zölle in Kraft treten können, muss die Liste noch einem 30-tägigen Prüfprozess unterzogen werden. Scharf reagierte Peking auf die überraschende Drohung von US-Präsident Donald Trump mit weiteren Strafzöllen auf Importe im Wert von 100 Milliarden Dollar und drohte mit Vergeltung. Darunter Sojabohnen und Autos. Sollten die Strafzölle auf Soja aus den USA in Kraft treten, werde es in China daher einen erheblichen Engpass geben.

Chinesischen Staatsmedien werden mit ihrer Kritik deutlicher: "Diese jüngste Einschüchterung zeigt die große Arroganz in der Haltung einiger amerikanischer Eliten gegenüber China", heißt es in einem Leitartikel der "Global Times".

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Ein Kollege Kosinskis machte aus dem Modell eine Facebook-App, die als amüsantes Persönlichkeitsquiz daherkam. Sollte sich dies bestätigten, sei "die Zeit der Unschuld für Facebook vorbei", glaubt der Korrespondent.

China hat wegen der US-Importzölle für Stahl und Aluminium bei der Welthandelsorganisation ein Streitschlichtungsverfahren beantragt. USA und China steuern im Handelsstreit auf Kollisionskurs. Die Eskalation in dem Handelsstreit nährt Sorgen über Gefahren für die Weltwirtschaft.

Die chinesische Regierung wirft den USA "Handelsprotektionismus" vor. "Aber dazu gehören immer zwei". Larry Kudlow, neuer Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, hatte am Donnerstag betont, die angekündigten Strafmaßnahmen seien ja bloß Vorschläge. "Herr Trump baut Druck auf, doch der Mangel an einem klaren Schlachtplan und eine sprunghafte Kommunikation der Regierung bereitet eher den Boden für einen totalen Handelskrieg als für fruchtbare Verhandlungen", sagte Prasad. Außerdem gehen die USA gegen Produkte vor, die China im Rahmen seiner industriepolitischen Strategie "Made in China 2025 "fördert. Wenn er verhandeln will, steht die Tür offen". So importieren die USA weit mehr aus China als sie dorthin exportieren.

Trumps Hauptgrund für das Auslösen eines Handelskonflikts war das hohe Defizit in der US-Handelsbilanz.

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Geht es nach Ryanair-Chef Michael O'Leary, rollen die Iren den Luftfahrtmarkt in Deutschland und Österreich weiter auf. Auch der nunmehr geplanten Mehrheitsübernahme von Laudamotion durch Ryanair muss die EU-Kommission noch zustimmen.

Gespräche zwischen den beiden Ländern würden ständig geführt, so Kudlow.

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