Russland macht Israel verantwortlich

Russland macht Israel verantwortlich

Russland macht Israel verantwortlich

Der Angriff auf die Rebellenstadt Duma bei Damaskus sei "abscheulich" gewesen, sagte Trump am Montag während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus.

Derzeit werde die Lage analysiert und auch mit den Militärs besprochen.

Wahrscheinlicher erscheint daher, dass Trump sich für eine begrenzte Intervention wie vor einem Jahr entscheidet. US-Verteidigungsminister James Mattis sagte, dass man über den Vorfall mit Verbündeten in Europa, dem Nahen Osten und anderswo spreche.

Zunächst beschuldigten syrische Staatsmedien die USA, für den Luftangriff verantwortlich zu sein. Die Verantwortlichen "für dieses Verbrechen" müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Facebook: Offenbar Daten von deutlich mehr Nutzern abgeschöpft
Denn der Facebook-Nutzer wusste zu jedem Zeitpunkt, dass seine persönlichen Daten und Profile Zuckerbergs Gold und Öl sind. Gestohlen wurden nicht nur die Daten der Mitglieder, die auf die Umfrage klickten, sondern auch die ihrer Freunde.

Bei dem gemeldeten Giftgaseinsatz auf die von Rebellen kontrollierte Stadt in Ost-Ghuta am Samstag sollen nach neuen, korrigierten Angaben der Hilfsorganisation Weißhelme mindestens 42 Menschen getötet worden sein. Der jüngste Giftgaseinsatz sollte offenbar den Willen der verbliebenen Rebellen in Duma brechen, nachdem ein Tag zuvor, am Freitag, die Verhandlungen über eine Waffenruhe gescheitert waren.

Seibert betonte, ein so schwerwiegender Verstoß gegen das Völkerrecht "darf nicht ungesühnt bleiben".

Nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Syrien haben Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat erneut über eine Reaktion beraten. Syrien und seine Verbündeten Russland und Iran weisen die Vorwürfe zurück.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien hat Amerika militärische Schritte gegen die syrische Regierung nicht ausgeschlossen. "Russland muss seine Blockadehaltung im UN-Sicherheitsrat mit Blick auf eine Untersuchung von Chemiewaffeneinsätzen in Syrien aufgeben". Acht Raketen seien abgefeuert worden, von denen drei ihr Ziel erreichten, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau. Insofern könnte der Angriff eine weitere Warnung an das syrische Regime gewesen sein: Gewährt es dem Iran zu viel Raum auf seinem Terrain, könnte das zu Spannungen mit Israel führen. Die Regierung Israels äußerte sich dazu nicht.

Deutschland trifft auf Brasilien: Das hat sich seit dem 7:1 geändert
Der Abwehrmann hatte nach dem allseits sehr positiv gewerteten 1:1 gegen Spanien vor allem die negativen Aspekte herausgestellt. In der zweiten Halbzeit hätten die Brasilianer ihre Führung ausbauen können, die beste Möglichkeit vergab Jesus, der in der 68.

Nach Angaben der oppositionsnahen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind auf dem T4-Areal auch iranische Einheiten sowie Kämpfer der schiitischen Hisbollah-Miliz stationiert. Sowohl die USA als auch Frankreich wiesen eine Beteiligung umgehend zurück. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass den syrischen Regierungstruppen der Einsatz von Giftgas vorgeworfen wird. Das berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana.

Moskau hat mit Vergeltungsschlägen gegen die USA gedroht, wenn solche Angriffe stattfinden und dabei russische Berater getötet werden. Russland werde auf unentschuldbare Weise und noch stärker als zu Zeiten des Kalten Krieges bedroht. Donald Trump erklärte nach dem vermuteten Einsatz von Chemiewaffen, Assad sei ein "Tier". Während das vorangegangene Evakuierungsabkommen am Donnerstagabend scheiterte und es ab Freitag einige Angriffe gab, gibt es keinen plausiblen Grund, warum Syrien dort plötzlich chemische Waffen einsetzen würde. Wenige Stunden später meldeten syrische Medien den Angriff auf den Luftwaffen-Stützpunkt T-4. Nun gelte es, zu klären, wer dafür verantwortlich sei, hieß es. Man werde alle verfügbaren Informationen über die Attacke zusammentragen, teilte ein "OPCW"-Sprecher mit". Der Leiter der Gruppe, Ahmet Üzümcü, zeigte sich besorgt.

Raketen haben einen Luftwaffenstützpunkt in der Provinz Homs getroffen - Russland und Syrien machen Israel dafür verantwortlich.

In der Vergangenheit gab es zahlreiche Belege für den Einsatz chemischer Waffen in dem mittlerweile sieben Jahre andauernden Bürgerkrieg. Das Gebiet Ost-Ghuta sei nach wie vor belagert, UN-Mitarbeiter hätten außer bei den selten erlaubten Konvois mit Hilfslieferungen keinen Zugang.

Polizeigewahrsam von Ex-Präsident Sarkozy beendet
Im Kurzbotschaftendienst Twitter erklärte Hortefeux, seine Aussagen dienten dazu, "eine Folge von Irrtümern und Lügen zu beenden". Dann liegen wiederum Anhaltspunkte vor, die vermuten lassen, dass Sarkozy einen Staatsanwalt zu bestechen versuchte.

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