Bayern erwarten harten Kampf gegen Sevilla [1:15]

Bayern erwarten harten Kampf gegen Sevilla [1:15]

Bayern erwarten harten Kampf gegen Sevilla [1:15]

Bei Bayerns Champions-League-Gegner FC Sevilla stehen vor dem Rückspiel in München die Torhüter im Fokus. "Ich möchte nicht mehr ganz so viel dazu sagen".

Auf den AS Rom, den FC Liverpool und das Heynckes-Team ist Real Madrid als vierter Klub ins Semifinale der Königsklasse gefolgt.

Aufhalten lassen will sich der deutsche Serienmeister nach dem überwundenen Spanien-Fluch nicht mehr.

Trainer Jupp Heynckes fordert von seiner Mannschaft einen dominanten Auftritt.

Chemiewaffen-Organisation schickt Experten nach Syrien
Die republikanische Seite vertrat mehrheitlich die Ansicht, Präsident Trump habe die Legitimation für einen limitierten Angriff. Und so bezichtigten am Montag das Assad-Regime und Russland die israelische Luftwaffe , den Angriff geflogen zu haben.

"Wir sind im Halbfinale". Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online.

München. Eine Alptraum-Nacht wie vor sieben Jahren fürchtet keiner beim FC Bayern - und doch schwirrt das dramatische Achtelfinal-Aus 2011 gegen Inter Mailand mit einer 2:3-Heimpleite nach 1:0-Auswärtssieg noch als eindringliche Mahnung in den Münchner Hinterköpfen herum.

"Die Champions League ist für jeden Spieler und Trainer etwas Besonderes", sagte Heynckes. "Und wir wollen natürlich durchziehen". Die einzige Chance der Spanier vergab Joaquin Correa mit einem Kopfball an die Querlatte (59.) und sah in der Nachspielzeit die rote Karte. Unter dem linken Auge trug der Münchner Torjäger ein riesiges Pflaster.

HÄRTEFALL: Spannend ist die Besetzung der Mittelfeldpositionen. "Meine Mannschaft hat eine überragende kämpferische Leistung gebracht", lobte der 72-Jährige.

Russland macht Israel verantwortlich
Raketen haben einen Luftwaffenstützpunkt in der Provinz Homs getroffen - Russland und Syrien machen Israel dafür verantwortlich. Acht Raketen seien abgefeuert worden, von denen drei ihr Ziel erreichten, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau.

Für den FC Bayern geht es am Mittwoch auch um eine weitere Millionenprämie in der Champions League. "Dann schauen wir, was passiert". Damit hat sich der schlaue und am Saisonende scheidende Coach auch die Gefolgschaft des Duos für die letzten gemeinsamen großen Spiele gesichert, in denen er Robben oder Ribéry womöglich wieder mal wehtun muss. "Das war sehr professionell", sagte der 66-Jährige. Hier verdienen die Münchner pro Champions-League-Spiel circa fünf Millionen Euro, bei bislang fünf Heimspielen ergibt das 25 Millionen. Dank eines ausgeglichenen und stark besetzten Kaders sowie einem erfahrenen Trainer, der bereits mit zwei verschiedenen Vereinen die Champions League gewinnen konnte, wittert man in München den ganz großen Coup.

Doch will in Bayern sich niemand zu früh siegessicher geben. "Lasst uns erst ein super Spiel machen und weiterkommen". Bei seinem Debüt im vergangenen Oktober gegen RB Leipzig wurde er in der zweiten Pokarunde erst in der Verlängerung beim Stand von 1:1 eingewechselt und traf mit einem Kopfball sogar die Latte. "Wir müssen noch eine Schippe drauflegen", mahnte Arjen Robben dennoch an. Dass Goalgetter Cristiano Ronaldo in blendender Form ist, kann die Real-Fans noch ruhiger schlafen lassen.

Der Beitrag Jupp Heynckes und der FC Bayern: In Triple-Schritten nach Kiew stammt von Abendzeitung. Ausgelost wird am Freitag in Nyon (13.00 Uhr). Ersetzt werden dürfte Alaba, anders als noch im Hinspiel, von Rafinha statt Juan Bernat.

Musikstreamingdienst geht an die Börse
Es hebe Spotify zwar auf die grosse Bühne, aber "es ändert nicht, wer wir sind, um was es uns geht und wie wir vorgehen". Beim Börsengang des Musikstreamingdienstes Spotify an der Wall Street lässt der erste Kurs noch immer auf sich warten.

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