Zuckerberg: Kostenlose Facebook-Version wird es immer geben

Zuckerberg: Kostenlose Facebook-Version wird es immer geben

Zuckerberg: Kostenlose Facebook-Version wird es immer geben

Zur Stunde steht Facebook-CEO Mark Zuckerberg in den USA dem Kongress Rede und Antwort zum Cambridge-Analytica-Skandal und der Rolle des Netzwerks im US-Wahlkampf. Phoenix zeigt die Anhörung im Live Stream und ergänzt den Abend um eine Diskussions-Runde.

Mit einem "Like" wird Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Termine vor den Ausschüssen des US-Kongresses bestimmt nicht markieren. Mit wenigen Klicks können Sie das vollständige Live-Programm des News-Senders auf Ihrem PC.

Durbins kleiner Test war eine von vielen unangenehmen Fragen, die Zuckerberg bei seiner ersten Anhörung im US-Kongress aushalten musste.

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Nach übereinstimmenden Medienberichten konnte Tuchel den Bayern keine Zusage geben, da er bei einem anderen Klub im Wort steht. Beim FC Bayern sieht es wiederum ganz danach aus, als ob Jupp Heynckes den Klub nach Saisonende verlassen würde.

US-Senatoren wollten Mark Zuckerberg bei einer Anhörung zum aktuellen Facebook-Datenskandal hart rannehmen. Zum Beispiel als es um die Frage ging, ob Facebook weiter Daten über die Aktivität der Nutzer sammele, nachdem sich User auf einem Gerät ausgeloggt haben. Es ging vor allem um die unlautere Nutzung von Informationen von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern durch die britische Politikberatungsfirma Cambridge Analytica, darunter auch Daten von Zuckerberg selbst, erklärte er. "Es war mein Fehler".

Zuckerberg betonte, er betrachte Facebook nicht als Medienfirma, sondern als Technologie-Unternehmen. Doch befinde sich Facebook dabei im "Rüstungswettlauf" mit Russland, das seine Instrumente ständig zu verfeinern suche. "Ich habe Facebook gegründet, ich habe es geführt und ich bin dafür verantwortlich, was Facebook tut", heißt es in dem Schriftstück, das Zuckerberg voraussichtlich am Mittwoch dem Ausschuss vortragen wird.

Bei der erwähnten Facebook-App "This Is Your Digital Life" handelt es sich um eine Quiz-Anwendung, die bei Aktivierung erweiterte Rechte für den Zugriff auf eure Facebook-Daten verlangt und anschließend sowohl Daten ihrer Nutzer als auch von deren Facebook-Freunden gesammelt hat, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Und statt seines üblichen grauen T-Shirts trägt er einen dunklen Anzug und eine blaue Krawatte - womit er sich auch optisch dem steifen Parlamentsambiente anpasst. Was Hassrede betreffe, sei er optimistisch, "dass KI-Werkzeuge in fünf bis zehn Jahren auch Nuancen erkennen, die sprachlichen Nuancen unterschiedlicher Arten von Inhalten". "Ich bin dem Ziel verpflichtet, es hinzubekommen", sagte der Facebook-Chef.

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Nein - denn Spiele wie gegen Spanien sind für das deutsche Team ein Sonderfall und kommen fast nur bei den großen Turnieren vor. Der Leipziger Angreifer ist einer von vier Confed-Cup-Siegern, die sich in die sich abzeichnende WM-Elf gekämpft haben.

"Diese Chance sollten auch europäische Abgeordnete haben", sagte Jourova am Mittwoch in Brüssel. "Zuckerberg muss ins Europaparlament kommen", drängte EVP-Frantionschef Manfred Weber (CSU) am Dienstag zur Annahme einer bereits vor drei Wochen von Parlamentspräsident Antonio Tajani ausgesprochenen, bislang aber ignorierten Einladung. Dies sei sehr gute Werbung.

Ob der Facebook-Chef die Situation für den kriselnden Konzern nachhaltig entschärfen konnte, bleibt offen. "Gut gemacht, vielen Dank, Herr Zuckerberg". Die Ergebnisse wurden vor vier Jahren an das Unternehmen Cambridge Analytica verkauft - unrechtmäßig. Auch der ÖVP-Europaabgeordnete Heinz K. Becker erwartet von Zuckerberg, "dass er die Einladung ins Europäische Parlament annimmt".

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Er ist ein scharfer Kritiker des Atomabkommens mit dem Iran, mit dessen Aufkündigung Trump gedroht hat. Denn natürlich steckt in dem Bolton-Aphorismus auch etwas Wahres, schließlich war Präsident George W.

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